23. August 2017

Stuart Styron - Wikipedia is not certified/Wikipedia ist kein staatlich anerkanntes Lexikon | Information - Verbraucherschutz Presse 2018/2019

Stuart Styron - Wikipedia is not certified/Wikipedia ist kein staatlich anerkanntes Lexikon | Information Presse 2017-18-2019


 Stuart Styron - Wikipedia is not certified/Wikipedia ist kein staatlich anerkanntes Lexikon | Information Presse 2017-2018-2019

 

Benutzer:SchmittyWikipedia



Stuart Styron - Wikipedia | Verbrecher Kurt Staudt  Martin (Lügen)-Schmittinger



INFORMATION:

Netzgaertner-Kurt Staudt / Rentner Anton (Hamburg)



Üble Machenschaften eines Rentners - Link III

Kurt Staudt hetzte auch Claus Fritzsche in den Tod

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Steinkamp 6 , 24327 Blekendorf, Lütjenburg - Postadresse: Michael & Doreen Selk
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Telefon: 0431 160 2010
Fax: 0431 9886445031

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Wikipedia-Psiram Verbrecher:





Martin Schmittinger hetzte auch Claus Fritzsche (R.I.P.)
 in den Selbstmord

Sein Umfeld besteht nur aus Psiram Verbrechern wie Britta Parbel alias Benutzerin:Itti, Benutzer:Agathenon aka Laurin und Psiram Rentner Kurt Staudt alias Netzgärtner Kurt aus Hamburg-Harburg, der eine Häcker Seite zudem betreibt.

Ein Psiram Artikel besteht noch mit Claus Fritzsche. In den Suchmaschinen auf Platz 1 gepuscht.
Welch eine geisteskranke Seele muss man haben, um verstorbene Mitmenschen zu verachten?

Jeder wird für den Tod von Claus Fritzsche
einen hohen Preis zahlen.

In ca. 5 Jahren sind alle Zähne gezogen.






Ab heute wird dieser Artikel eng mit den Verbrechern verknüpft.








Claus Fritzsche

Claus Fritzsche (1964 - 2014) war ein deutscher freiberuflicher Werbetexter, Spin Doctor in Sachen Alternativmedizin, Autor und von der Pharmaindustrie gesponserter Homöopathie-Lobbyist. Der gelernte Betriebswirt bezeichnete sich als Medizin- und Wissenschaftsjournalist und betrieb mehrere Internetauftritte zu alternativmedizinischen und esoterischen Themen, darunter seit 2005 psychophysik.com, für das er Autoren wie Helmut Hille gewonnen hatte, und das homöopathiefreundliche H.Blog. Von 2010 bis 2013 war er Redakteur eines Blogs, der an den Webauftritt des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte e. V. (DZVhÄ) angeschlossenen ist. Bekannt geworden ist er vor allem durch seine Angriffe gegen Kritiker der Alternativmedizin. Fritzsche lebte in Meerbusch bei Düsseldorf. Am 14. Januar 2014 nahm er sich das Leben.

Aktivitäten als Pharmalobbyist


Sponsoring von cam-media-watch durch Pharmafirmen aus dem Bereich Homöopathie (Juni 2012)

Artikel in der Süddeutschen Zeitung[1]
Fritzsche war Betreiber des Pharmalobby-Blogs www.cam-media-watch.de, in dessen Impressum der Name von Harald Walacherscheint. Walachs Stiftungsprofessur wird finanziert von der Firma Heel, die Fritzsches CAM Media.Watch-Blog unterstützte. Der Blog von Walachs Institut für transkulturelle Wissenschaften wiederum verweist auf CAM Media.Watch.
Eigenen Angaben zufolge sollte dieser PR-Blog Journalisten dienen, "die einen Blick hinter die Kulissen der wissenschaftlichen Erforschung von Naturheilverfahren, Komplementärmedizin sowie unkonventioneller Verfahren werfen wollen", er sollte also Öffentlichkeitsarbeit im Sinne der Pseudomedizin leisten, vor allem der Homöopathie. Dazu wurde der Blog bis zum 31. Dezember 2012 von den Pharmafirmen Hevert Arzneimittel und Biologische Heilmittel Heel GmbH, Baden-Baden jährlich mit insgesamt 38.000 Euro gesponsert.[2] Die Weleda AG hatte schon im Juli ihr jährliches Sponsoring (€ 5.000) aufgekündigt, als bei facebook über die Vorgehensweise von Fritzsche berichtet wurde. Auch die Deutsche Homöopathie-Union (DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe) stellte daraufhin ihre finanzielle Unterstützung ein. Im Dezember 2012 erklärte Fritzsche, die auslaufende finanzielle Unterstützung seitens der Homöopathiefirmen sei lediglich eine "Anschubfinanzierung" seines Blogs gewesen.[3]
Einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung von Juni 2012[1][4] zufolge war Fritzsche für den DZVhÄ "offenbar für das Anschwärzen von Kritikern der Homöopathie zuständig". Auf Anfrage hätten der DZVhÄ sowie mehrere Hersteller von Homöopathika bestätigt, dass sie die teils von Fritzsche selbst angebotenen, teils von ihm als Chefredakteur verantworteten und mit Texten bestückten Blogs finanziell förderten. Nach Erkenntnissen der SZ bestand eine Art Netzwerk zwischen der Münchner Neuraltherapeutin Imke Plischko (Vorstandsmitglied der Internationalen Gesellschaft für Neuraltherapie IGNH), Claus Fritzsche und Harald Walach. Nicht mit journalistischen Prinzipien vereinbar sei beispielsweise eine der SZ vorliegende E-Mail, in der Fritzsche den Entwurf eines "Verriss-Artikels" über den Journalisten Max Rauner an sein Netzwerk mit der Bitte um "Prüfung von Inhalt und Stil" verteilte.
Zitate aus dem Artikel in der SZ:
Arzneimittelhersteller finanzieren einen Journalisten, der die Kritiker ihrer Produkte anschwärzt - bei jedem herkömmlichen Pharmakonzern wäre dies ein Skandal [...] Fritzsches Sponsoren sind die bekanntesten Hersteller homöopathischer Kügelchen. Marktführer ist die DHU, eine Tochterfirma des Arzneimittelherstellers Schwabe (Kytta, Prostagutt, Tebonin) [...] Es geht nicht um kleine Summen: Der Gesamtumsatz aller Hersteller beträgt 400 Millionen Euro, 100 Millionen davon entfallen allein auf die DHU. Über den Gewinn schweigt sich die Firma aus. Fritzsche selbst sieht kein Problem im Sponsoring: "Mit allen Sponsoren bestehen nahezu identische Verträge", teilt er auf Anfrage mit, "die mich zur Einhaltung relevanter Gesetze sowie weltanschaulicher, wissenschaftlicher und politischer Neutralität verpflichten und darüber hinaus die Unabhängigkeit von Redaktion und wissenschaftlichem Beirat vertraglich absichern." Auch Werbung für die Produkte sei ausgeschlossen.
Für ein vom Anbieter als journalistisch-redaktionell gestaltetes Angebot im Sinne des § 55 Abs. 2 RStV angesehener Blog ist aber auch der Pressekodex zu berücksichtigen. Dort heißt es: "Die Verantwortung der Presse gegenüber der Öffentlichkeit gebietet, dass redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter oder durch persönliche wirtschaftliche Interessen der Journalistinnen und Journalisten beeinflusst werden." Und weiter: "Wer sich für die Verbreitung oder Unterdrückung von Nachrichten bestechen lässt, handelt unehrenhaft und berufswidrig." Zu der Frage, wie er das mit seinem Sponsoring vereinbare, nahm Fritzsche trotz zahlreicher Mails, in denen er juristische Schritte nicht ausschloss und "Suggestivfragen" kritisierte, inhaltlich bis heute nicht Stellung.
Fritzsche betreibt noch weitere Seiten, auf denen er wissenschaftlich nicht anerkannte oder esoterische Therapien empfiehlt und Homöopathie-Kritiker anschwärzt, darunter Journalisten von Spiegel, Spiegel Online, Zeit, Süddeutsche Zeitung, Süddeutsche.de. Und natürlich immer wieder Edzard Ernst. Die Vorwürfe sind immer die gleichen: unseriöses Arbeiten, Inkompetenz, einseitige und verzerrte Darstellung von Fakten. Seine Seiten verlinkt Fritzsche untereinander, um ihr Google-Ranking zu erhöhen. Neben CAM Media.Watch gehören Fritzsche die Seiten www.psychophysik.com, www.neuraltherapie-blog.de und www.esowatch.org [...]
Nachdem im Juli 2012 auf den Facebook-Seiten von Weleda Kritik an CAM Media.Watch laut wurde, ließ der Weleda-Pressesprecher Theo Stepp erkennen, dass man sich von dem Blog trennen wolle[5][6], was wenig später auch umgesetzt wurde.
Harald Walach gibt Psiram und anderen Internetseiten, die kritisch über Fritzsches Praktiken berichtet hatten, und vor allem der Süddeutschen Zeitung eine Mitschuld am Tod von Fritzsche.[7]

Aktivitäten gegen Mobilfunk

Claus Fritzsche war sehr wahrscheinlich auch als Benutzer "Handymania" im Mobilfunk-kritischen Forum Gigaherz unterwegs. Darauf deutet der Duktus der Postings und die unkritische Verlinkung und Lobhudelei für Artikel von Fritzsche. Ferner ist der Account seit Fritzsches Ableben nicht mehr aktiv. [8]

Claus Fritzsche und der Bundestag


Irreführende Meldung von Fritzsche zur Homöopathie-Erfahrung der Abgeordneten des Deutschen Bundestags
Am 7. Januar 2010 meldete Fritzsche in seinem H.Blog: "Homöopathie: 58% der Abgeordneten des Deutschen Bundestags haben positive Erfahrungen mit einer homöopathischen Behandlung"[9] und berief sich dabei auf eine Meldung des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) vom Dezember 2009. Die Meldung war jedoch falsch, denn keineswegs wurde der Nachweis geführt, dass 58% der Bundestagsabgeordneten positive Erfahrungen mit der Homöopathie gemacht hatten. Es hatten nicht 360 von den 622 Bundestagsabgeordneten auf die Frage "Haben Sie eigene positive Erfahrungen mit einer homöopathischen Behandlung?" mit Ja geantwortet. Vielmehr hatten nur 61 Abgeordnete überhaupt auf die Anfrage der Homöopathen geantwortet (9,8%), und davon hatten 35 mit Ja geantwortet (6% aller Abgeordneten).[10]

Kontroversen mit Wikipedia, GWUP, Psiram (EsoWatch) und anderen


Logo des GWUP-Blogs, das von Claus Fritzsche als vermeintlicher Beweis für Freimaurerei und Esoterik beim Skeptikerverein GWUP angesehen wurde. Zitat Fritzsche: "Man beachte nur die an ein Freimaurer-Symbol erinnernde Grafik oben links im Blog des Vereins GWUP. Diese Symbolik und der reißerische Stil des Blogs und seiner Kommentatoren unterscheidet sich kaum von dem, was manche „esoterischen“ Weltverschwörungs- und Weltuntergangsgruppen in die Welt setzen. Man sieht förmlich den Schaum vorm Mund."

Erläuterungen von Claus Fritzsche zu Artikeländerungen bei der deutschen Wikipedia unter dem Pseudonym "Rumsfeld-2". Laut Fritzsche seien die Änderungen private "Edit-Experimente" gewesen. Die Wikipedia sah darin keine reguläre Autorentätigkeit und sperrte Fritzsche wegen "Vandalismus".

Erfundene Nachricht von Fritzsche in einem Psiram-kritischen Blog (3. Dezember 2012)
Unter dem Usernamen Rumsfeld-2 versuchte Fritzsche, seine persönlichen Ansichten über Homöopathie in Artikeln der Wikipedia zu integrieren, ohne sich dabei auf valide Quellen gemäß der Wikipedia-Richtlinien stützen zu können. Dabei versuchte er auch, Links auf seine Webseite psychophysik.com platzieren. Als ihm das nicht gelang, verlegte er sich darauf, die gesamte Wikipedia zu verunglimpfen und in seinem Blog entsprechende Verschwörungstheorien zu verbreiten. Seine Wikipedia-Aktivitäten endeten im August 2007 mit seiner Sperrung wegen Vandalismus.[11][12] Für die Sperrung macht er Nina Gerlach verantwortlich, damals Vorstandsmitglied von Wikimedia Deutschland e.V., und verfolgte sie im Internet, indem er ihre vorgeblichen Verfehlungen in seinem H.Blog veröffentlichte und bei OpenPR ein entsprechendes Statement publizierte.[13] Später erklärte Fritzsche, dass seine Artikeländerungen bei der deutschen Wikipedia unter dem Pseudonym Rumsfeld-2 private "Edit-Experimente" gewesen seien.
Fritzsche war ausgesprochener Ablehner der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP). Er bezeichnete die GWUP als "Gruppierung atheistischer Fundamentalisten" und warf ihr vor, "esoterisch" bzw. "pseudowissenschaftlich" und "naiv" vorzugehen. Als einen beweiskräftigen Hinweis auf das von ihm gemeinte "Esoterische" an der GWUP meinte er eine Logo-Grafik der GWUP erkannt zu haben, die ihn an ein "Freimaurer-Symbol" erinnerte. Hinter dem Verein GWUP sah Fritzsche eine Art Verschwörung, zu der er auch Psiram (früher EsoWatch) zählte.[14] Im Frühjahr 2009 war Fritzsche mit Rolf Finkbeiner und Hans Weidenbusch Urheber einer Anti-EsoWatch-Kampagne. Im März 2009 verlegte er seine Aktivitäten gegen die GWUP und Nina Gerlach aus seinem H.Blog in eine Ausgründung namens GWUP.WATCH[15], welche er durch anonyme "Pressemitteilungen" begleitete.[16] Auch Autoren von scienceblogs.de, unter anderem Ulrich Berger und Florian Freistetter, wurden von Fritzsche "beobachtet". Für Beschuldigungen gegen Psiram setzte er seinen schon länger bestehenden Blog Promed.Watch ein[17], der sich ursprünglich nur gegen den Verein Promed e.V. Verein gegen unlautere Praktiken im Gesundheitswesen richtete. Auf GWUP.WATCH und Promed.Watch schrieb Fritzsche unter dem Pseudonym "Rajiv Singh".
Ab 2013 richteten sich sich seine Angriffe vor allem gegen den für den SPIEGEL tätigen Journalisten Markus Grill,[18] der 2010 einen kritischen Artikel zur Homöopathie verfasst und sich später kritisch zum Projekt Wiki-Watch von Wolfgang Stock geäußert hatte (Stock steht im Verdacht, Wikipedia-Artikel zugunsten des Pharmakonzerns Sanofi-Aventis verändert zu haben). Im Februar 2013 richtete Fritzsche eigens einen Blog mit dem Titel "Faktencheck Markus Grill" bzw. "Markus-Grill-Watch" ein. Der letzte Eintrag stammt vom 10. Januar 2014. Mit einem weiteren, Mitte 2013 angelegten Blog namens "netzwerk recherche Watchblog" versuchte Fritzsche, vor allem der journalistischen Vereinigung netzwerk recherche e.V. Fehlverhalten nachzuweisen, bei der Markus Grill Mitglied im Vorstand ist.
Konkrete Fehler in Artikeln der genannten Autoren oder der GWUP oder im Psiram-Wiki hat Fritzsche nie benannt.

Bet-Service und andere kommerzielle Projekte

Fritzsche machte von sich reden, als er im Mai 2005 eine Fernheil-Marktlücke auf dem Psychomarkt entdeckt zu haben glaubte: Den Gesundbet-Service Lassen Sie Menschen für sich beten, als Projekt WIR[19], deklariert als Experiment und zusammen mit dem Schweizer Geistheiler und MLMler Perry Fehr organisiert. Nach Angabe einer E-Mailadresse und kostenloser Registrierung sollten andere Benutzer (also nicht Fritzsche selbst) sodann für den Registrierten beten. Zitat Projekt WIR: "Unter "beten" verstehen wir hier, dass Sie sich für alle am Projekt WIR teilnehmenden Menschen etwas wünschen. Wie genau Sie das machen, das bleibt alleine Ihnen überlassen." Offenbar sollte Fritzsches Gratis-Betprodukt später "zur Abdeckung der laufenden Kosten" kostenpflichtig werden. Der kommerzielle Erfolg scheint ausgeblieben zu sein, denn ab Januar 2009 wurde das WIR-Projekt nur noch von seinem Partner Perry Fehr weitergeführt.
Mit Partnern betrieb Fritzsche ein Netzwerk Claus Fritzsche Mentaltraining zur Vermarktung von Mentaltraining-Angeboten.

Zitate

  • Ohne Spitzenplätze bei Google wirft das Denunziations-Geschäft allerdings nur wenig Ertrag ab. (2012)

Siehe auch

Presseartikel

Weblinks

Blogs

Quellen

  1. ↑ Hochspringen nach:1,0 1,1 Jens Lubbadeh: Homöopathie-Lobby im Netz - Schmutzige Methoden der sanften Medizin. Süddeutsche Zeitung, 30. Juni 2012
  2. Hochspringen www.cam-media-watch.de/?page_id=2
  3. Hochspringen www.cam-media-watch.de/?p=13368 Aufruf am 30. Dezember 2012
  4. Hochspringen Amardeo Sarma: Homöopathie-Lobbyisten ohne Schamgrenzen. GWUP-Blog, 1. Juli 2012
  5. Hochspringen Zitat Facebook/Weleda: Aufgrund der Debatte um das Blog CAM Media werden wir noch mehr als bisher auf Transparenz setzen, damit künftig keine Missverständnisse entstehen. Eine klare Trennung von Anzeigen und Redaktion ist uns wichtig. Wir sind am echten Austausch und Feedback interessiert. Das bisherige Blogsponsoring werden wir in diesem Falle sofort stoppen. Theo Stepp, Pressesprecher Weleda AG Deutschland
  6. Hochspringen Weleda und die Weisheit der Menschen. Die Ausrufer, 9. Juli 2012
  7. Hochspringen Bildschirmfoto des Nachrufs von Harald Walach vom 24. Februar 2014 auf seiner privaten Internetseite
  8. Hochspringen http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56657
  9. Hochspringen H.Blog vom 7. Januar 2010
  10. Hochspringen Markus Anhäuser: "58% der Abgeordneten des Deutschen Bundestags haben positive Erfahrungen mit einer homöopathischen Behandlung". ScieneceBlogs, 8. Februar 2010
  11. Hochspringen http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Rumsfeld-2
  12. Hochspringen Zitat: 16:46, 21. Aug. 2007 Achim Raschka (Diskussion | Beiträge) sperrte „Rumsfeld-2 (Diskussion | Beiträge)“ für den Zeitraum: Unbeschränkt (Erstellung von Benutzerkonten gesperrt) (Verstoß gegen keine persönlichen Angriffe: Meinungsmache gegen einzelne Mitarbeiter und Verbreitung schwachsinniger Verschwörungstheorien, siehe http://openpr.de/news/153137/Wikipedia-im-Privateigentum-von-Nin)
  13. Hochspringen http://www.openpr.de/pdf/153137/Wikipedia-im-Privateigentum-von-Nina-Gerlach.pdf
  14. Hochspringen www.psychophysik.com/h-blog/?p=81
  15. Hochspringen http://gwup-skeptiker.blogspot.com
  16. Hochspringen http://pressemitteilung.ws/user/22028/track
  17. Hochspringen Zitat von promedwatch.blogspot.de: "In diesem Weblog dreht sich alles um die Organisation Promed e.V. (Verein gegen unlautere Praktiken im Gesundheitswesen) und ihre Verbindungen zum Internet-Portal Esowatch.com. Esowatch.com steht im Verdacht, im Schutz der Anonymität zum Teil schwere Straftaten begangen zu haben und weiter zu begehen. Ziel von Promed.Watch ist es, strafrechtlich und privatrechlich relevante Rechtsverstöße zu dokumentieren und die Identität der Esowatch-Autoren, -Administratoren und -Herausgeber gemäß § 32 StGB (Notwehr) preiszugeben."
  18. Hochspringen Markus Grill: Ein Watchblog als Pranger. Spiegelblog, 7.3.2013
  19. Hochspringen http://www.psychophysik.com/html/e10-projektwir.html

Curt Ebert Zaun und Tor > Das Unternehmen

DAS UNTERNEHMEN

97 Jahre CURT EBERT

Das Unternehmen Curt Ebert hat eine lange Tradition. Bereits 1920 wurde durch den Gründer Curt Ebert, der damals 29 Jahre alt war, die Arbeit aufgenommen. Die Zahl der Beschäftigten war noch nicht sehr groß. Erst mit der Verlagerung des Standortes wuchs die Belegschaft. Seit 1940 ist Dortmund-Brackel der Unternehmenssitz und gleichzeitig Betriebsstätte. Mehrere Erweiterungsbauten in den 60er und 70er Jahren ermöglichten eine immer vielfältigere Produktpalette. Die Zahl der Beschäftigten stieg zeitweilig auf über 100 Mitarbeiter/innen.
Der Gründer des Unternehmens verstarb 1967, der Betrieb konnte jedoch ohne Unterbrechung weitergeführt werden. Seit Januar 2000 bietet EBERT zusätzlich auch Beratungsdienstleistungen für kleine und mittlere Unternehmen an. Hierfür wurde die Abteilung CE-Consult gegründet. Mitte 2008 wurde der Bereich Industriesiebe in die Curt Ebert Siebtechnik GmbH ausgegliedert. Seit Januar 2016 wird der Bereich Zaun und Tor mit dem bewährten Team unter neuer Leitung als eigenständige Firma geführt.

Curt Ebert Zaun und Tor GmbH
Westfälische Str. 173
44309 Dortmund (-Brackel)
Telefon: +49 231 20200-0
Telefax: +49 231 20200-24
E-Mail: info@ebertzaun.de
Internet: http://www.ebertzaun.de
Registergericht: Amtsgericht Dortmund
Registernummer: HRB 27715
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gem. §27a UStG: DE301944445
Geschäftsführer: Britta Parbel, Frank Parbel

Gehrmann Sport+ModeInhaber: Michael Selk (e.U.)
Markt 7, 24321 Lütjenburg, Deutschland

Telefon: 04381 40407940 
Fax: 04381 40407979E-Mail: online@sporthaus-gehrmann.de
www.sporthaus-gehrmann.de
www.wir-nehmens-sportlich.de
Rechtsform: Einzelunternehmen (e.U.)
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 268600017
Verantwortlich gemäß § 55 RStV:
Michael Selk, Markt 7, 24321 Lütjenburg



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Benut(Pan)zer:Schmitty 


Vandalismus, Pressemitteilungen, Verleumdung mit den Stichworten "Amoklauf", "Kriminalität", "Kindesmissbrauch", "Todesfall" und "Wikipedia (offiziell nicht zertifiziert)"/"Schmitty"

Für alle, die durch Vandalismus, Pressemitteilungen, Verleumdung mit den Stichworten "Amoklauf", "Kriminalität", "Kindesmissbrauch", "Todesfall" und "Wikipedia"/"Schmitty aka LÜGENSCHMITTY/Klaus Schmittinger" auf diese Benutzerseite aufmerksam geworden sind:
Seit einem Jahr wird versucht, mich Verbrecher + Luegner Martin Schmittinger aus Kiel als "Benutzer:Schmitty" zu diskreditieren oder die Identität zu erlangen, es wurden dabei Drohmails an die Geschäftsstelle der Wikimedia Deutschland verschickt, teilweise gab es richtige Kopfgeld-Mails. Und natürlich viele Stalkingseiten  auf Twitter, Facebook, Blogger und PR-Accounts.
Unter anderem wird behauptet, ich hätte auch andere Personen bedroht oder gestalkt. Dazu stelle ich fest, dass ich alleine meine Benutzerseiten in der Wikipedia zur (Gegen-)Darstellung nutze, im Gegensatz zum Stalker, dessen unzählige Stalking-Seiten auf Facebook, Blogger, Twitter und soagar Lokalkompass gelöscht wurden.
Ich distanziere mich auch von den offensichtlich stattgefundenen Aktionen auf Amazon und Lokalkompass, möchte aber darauf hinweisen, das nicht nur andere Benutzer belästigt wurden, sondern insbesondere weibliche Mitarbeiter u.a. Christiane Frohmann regelrecht bedroht wurden.
Auslöser war die Löschung der Artikel Benutzer:Machahn bzw Der deutsche Wikipedia-Mobber - Benutzer:Machahn und eine entgültige negativ beschiedene Löschprüfung im Februar(!) 2016.
Zur Erinnerung, wer zuerst mit "Jeder ist verwundbar, denk dran. Mich interessiert langsam wer du bist. Wie alt und welchen Beruf du hast oder, ob du Familie hast" gedroht hat und wer es seit 12 Monaten versucht umzusetzen:

VERLASS DICH DARAUF -
EINES TAGES WIRD MAN SICH BEGEGNEN, WAS DENKST DU DENN?

DEINE GEISTESKRANKHEIT MIT DEM KÜNSTLER BELÄSTIGT ZU HABEN WAR DER GRÖßTE FEHLER DEINES LEBENS.

Folter, Amok und andere geisteskranke Inhalte veröffentlichen, das geht nicht. Die Bürger anlügen und belästigen wird nicht so stehenbleiben.

Wenn abgerechnet wird, dann werden deine Psychose Tagebücher, den richtigen Effekt bringen.

Der goldene Schuss.

Verlass dich darauf, dass nie wieder eine Wikipedia Ratte nochmals versuchen wird irgendwen schlecht zu behandeln.

(Info: Keine Drohung jedoch ein ehrlicher Hinweis darauf, dass man sich auf ein Kaffeekränzchen in Zukunft sehr freut, falls LügenLütjenburger Schmittinger sein Computer für 1 Stunde verlassen würde. Totpferd-reiten wirst du noch den Rest deines Lebens, also denk darüber nach.

Wikipedia:Vandalismusmeldung/Archiv/2016/03/31#Benutzer:Altsprachenfreund_.28erl..29
Harald Krichel Seewolf + Britta Parbel Benutzerin:Itti aus Dortmund Die Rufmord Dame am Computer (German Nazis) wurde durch Wikipedia:Checkuser/Anfragen/Benutzer:Doc.Heintz,PSIRAM,Kurt Staudt, Benutzer:Artregor,Benutzer:Barnos, Britta Parbel eindeutig Katherine Maher Executive Director, Wikimedia Foundation zugeordnet.
Eine unsortierte Auflistung ihrer Stalkingaktivitäten und sonstigen Spuren  und  Fakeseiten gibt es auf: 

Weitere Verbrecher Komplizen:
Benutzer:Agathenon (Große Vorsicht geboten - Psiram Aktivist + Menschenverachter)
Benutzer:Informationswiedergutmachung (Vorsicht - Aggressiver Neo-Nazi) Blacklist/Wikipedia



Martin Schmittinger und seine Komplizen werden für alles bezahlen.
Alle spezial Fehlgeburten bei Wikipedia müssen das Feld räumen, vorher gibt es keine Einigung.

Bis zum letzten Atemzug...(incl. Ahnenreihe)



Hinweis: 
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Justizvollzugsanstalt Kiel

© M. Staudt / grafikfoto.de

Justizvollzugsanstalt Kiel

Nachstehend informieren wir interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Kieler Justizvollzugsanstalt.
Die Anstalt in Kiel ist eine von fünf Justizvollzugsanstalten des Landes Schleswig-Holstein und verfügt über 276 Haftplätze.
Sie finden auf den folgenden Seiten Informationen und Ansprechpartnerinnen und -partner, von denen Sie bei Bedarf weitere Auskünfte einholen können.
Die Vermittlung von eingehenden Telefongesprächen, Telefaxen und E-Mails an Gefangene ist nicht möglich.
Die Kontaktaufnahme zu Gefangenen ist unter Post, Pakete und Besuch für Gefangene erläutert.
Anstaltsleitung: Herr Dose
Stellvertretende Anstaltsleitung: Frau Brünig


















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Bereichsassistenz

Software-Entwicklung

Der Bereich Software-Entwicklung hat das Ziel, die Qualität der Wikimedia-Projekte zu erhöhen und ihre Bedienung zu erleichtern. Deshalb sorgt das Team für stetige Verbesserung der Software rund um die Wikimedia-Projekte. Außerdem entwickelt es neuartige Lösungen, um auf die Bedürfnisse der vielen Communitys zu reagieren. Dabei strahlt die Arbeit der Software-Entwicklung nicht nur in die unterschiedlichen Sprachversionen von Wikipedia aus, sondern auch in andere Plattformen wie Wikimedia Commons. Wikidata – ein Großprojekt des Teams – hat mittlerweile eine eigene wachsende Community und entwickelt sich zu einem Rückgrat der anderen Wikimedia-Projekte. Als offene Datenbank für Freies Wissen steht Wikidata auch externen Anwenderinnen und Anwendern zur Verfügung.

Foto von Franziska Heine

Franziska Heine

Leiterin
Software-Entwicklung
Foto von Sandra Müllrick

Sandra Müllrick

Referentin
Software-Entwicklung

Foto von Lydia Pintscher

Lydia Pintscher

Produktmanagerin Wikidata
Foto von Lea Voget

Lea Voget

Produktmanagerin Technische Wünsche

Foto von Daniel Kinzler

Daniel Kinzler

Principal Platform Engineer
Foto von Tobias Gritschacher

Tobias Gritschacher

Engineering Manager

Foto von Birgit Müller

Birgit Müller

Community Communications Manager
Foto von Jens Ohlig

Jens Ohlig

Kommunikation Software-Entwicklung

Foto von Léa Lacroix

Léa Lacroix

Projektmanagerin Community Communication Wikidata
Foto von Johanna Strodt

Johanna Strodt

Projektmanagerin Community Kommunikation

Foto von Linda Heyden

Linda-Rabea Heyden

Bereichsassistenz
Foto von Jeroen De Dauw

Jeroen De Dauw

Software-Architekt

Foto von Johannes Kroll

Johannes Kroll

Software-Entwickler
Foto von Thiemo Kreuz

Thiemo Kreuz

Software-Entwickler

Foto von Kai Nissen

Kai Nissen

Software-Entwickler
Foto von Christoph  Jauera

Christoph Jauera

Software-Entwickler

Foto von Leszek Manicki

Leszek Manicki

Software-Entwickler
Foto von Adam Shorland

Adam Shorland

Software-Entwickler

Foto von Gabriel Birke

Gabriel Birke

Software-Entwickler
Foto von Jonas Kress

Jonas Kress

Software-Entwickler

Foto von Aleksey Bekh-Ivanov

Aleksey Bekh-Ivanov

Software-Entwickler
Foto von Pablo Grass

Pablo Grass

Software-Entwickler

Foto von Amir Sarabadani

Amir Sarabadani

Software-Entwickler
Foto von Jan Dittrich

Jan Dittrich

UX Design / Research

Foto von Hanna Petruschat

Hanna Petruschat

UX / Interaction Design
Foto von Jakob Warkotsch

Jakob Warkotsch

Software-Entwickler (Werkstudent)


Anwaltskanzlei

•Kaköhl
Rechtsanwältin
Sabine Schultz
Tel. 0 43 82/92 69 58 Handy 0171/75 044 55

Autowerkstätten

•Kaköhl
„Thomas Garage“
Inh. Thomas Bock
Lütjenburger Straße 31
Tel. 0 43 82/92 03 37

•Wasbuck
KFZ Steffensen-Automobile
Inh. Kay Steffensen
Bergweg 4
Tel. 0 43 82/15 65 Handy 0172/78 31 20 1

Bauen

•Kaköhl,
IMMO-Tec
Jens Hansen,
Lütjenburger Strasse 29
Tel. 0 43 82/92 07 041

•Kaköhl
Silikon, Fenster, Fliegengitter,
Karsten de Vegt
Am Hopfenberg 3
Tel. 0 43 82/16 98

-Sehlendorf
Holstein-Dach
David Krause
Hof Sehlendorf'
Tel. 0 43 82/ 9269872
Handy 0 173/72 089 10

Cafe - geschlossen
nur noch Familien- oder Betriebsfeiern
Torten und Kuchen außer Haus

•Futterkamp
Cafe am Steinkamp
Christa Ebert
Steinkamp 7
Tel. 0 43 81/40 18 0
www.ferienhof-ebert.de

Email: info@ferienhof-ebert.de

Campingplätze

•Sehlendorf
Campingplatz Jipp
Strandstrasse 22
Tel. 0 43 82/4 26
www.campingplatz-jipp.de

Email: info@campingplatz-jipp.de

Campingplatz Platen
Weverin
Tel. 0 43 82/3 51 (Sommer)

www.campingplatz-platen.de

Email: info@campingplatz-platen.de

Campingplatz Schöning
Weverin 1
Tel. 0 43 82/92 05 04
www.ostseecamping-schoening.de

Email: info@ostseecamping-schoening.de

•Sechendorf
Campingplatz Schwab
Seestrasse 9
Tel. 0 43 82/13 00
www.campingplatz-schwab.de

Email: axelschwab@freenet.de

Druckerei

•Sechendorf
Druckmaxx
Druck & Grafik
M. Wolff
Seestr. 12 a
24327 Sechendorf
Tel. 04382 / 920931

Einzelhandel mit Obst und Gemüse

•Rathlau
Jochen Mohr
Lindenstrasse 21
Tel. 0 171 / 38 222 55

Fleischerei-Partyservice

•Blekendorf
Fleischermeister und Partyservice
Tino Burmeister
Radeberg 18
Tel. 0 43 81/48 53

Friseure

•Kaköhl
Anette Maas
Alte Dorfstrasse 10
Tel. 0 43 82/3 81

Fuhrunternehmen

•Futterkamp
Fuhrunternehmen und landwirtschaft.
Lohnunternehmen Bleck
Fuhlensee 2
Tel. 0 43 81/78 54

•Kaköhl
B. Dietel
Lütjenburger Strasse 19
Tel. 0 43 82/9 22 23

Garten-u. Landschaftbau

•Futterkamp
Peter Salten
Fuhlensee 11
Tel. 0 43 81/81 70 815

•Friederikenthal
Stefan Seemann
Lindenallee 5
Tel. 0 43 81/69 49

Gastronomie

• Sehlendorf
Zum alten Packhus
Falk Frommberger
Strandstrasse 20
Tel. 0 43 82/3 45

Kiosk Ostseeblick
Frank Wohlert
Wewerin1
Tel. 0 43 82/920 380

Restaurant Wikinger  am Campingplatz Platen

Wewerin 2

am Sehlendorfer Strand:

Fisch und mehr...
Toni Möller
Sehlendorfer Strand


Tipasa am Meer
Thambu Vigneswaran
Sehlendorfer Strand


Dat Dünenhus
Restaurant und Cafe
Sehlendorfer Strand


Frische Koken Kaat
Birgit Möller
Sehlendorfer Strand


Cafe Fleck
Corinna Ziegert
Sehlendorfer Strand


-Kaköhl
Red Stone
Lütjenburger Straße 31


Glaserei

•Friederickenthal
Struck, Torge
Lindenallee 20
Tel. 0 43 81/414486

Hundesalon

•Blekendorf
Mobiler Hundesalon
B. Schröder
Radeberg 20
Tel. 0 173 3 53 18 66

Hofläden 

•Kaköhl
Bauernhof Massmann
Sandweg 8
Tel. 0 43 82/2 49
www.bauernhof-massmann.de

Email: Hof.Massmann@t-online.de

Kunsthandwerk -Futterkamp

An- u. Verkauf von Topf-u. Schnittblumen
Deko-Artkeln
Stoffen
Anja Bumann
Gutshof 2B
Tel. 0 43 81/41 60 40

•Friedrichsleben
"Kettensalat"
Ketten selber basteln
P. Rehfeld
Friedrichsleben
Tel. 0 43 82/92 072 00

Landwirtschaftliches Lohnunternehmen

•Sechendorf
K.-H. Heinrich
Günnenfelder Weg 6
Tel. 0 43 82/3 01

H. Sievers
Seestrasse 26 b
Tel. 0 43 82/2 67

•A. u. I. Mehnert
Bungsbergstrasse 4
Tel. 0 43 82/92 67 75


Massagen

• Sehlendorf
Angela Popiol
PhysioPraxis Popiol
Strandstr. 7a
Tel. 0 43 82/9200 58

Musik

•Blekendorf
F. Geest
DJ, Radeberg 9
Tel. 0 43 81/ 65 61

•Blekendorf
GbR Jon-Ole Frischmann u. Sören Wagner
Hohenkamp
Tel. 04381 8253

•Friederikenthal
W. Hoffmann
DJ, Lindenallee 3
Tel. 0 43 81/53 23

Obst-Erlebnis-Garten

•Futterkamp
Am Steinkamp
Hohwachter Bucht GmbH&Co KG
Fam. Manthey
Tel. 0 43 81/41 88 05

Partyservice siehe Fleischerei

Reiten

•Kaköhl
Reitschule Kaköhl
Hof Eichendiek
Alte Dorfstrasse
Reiten ab 3 Jahren aufwärts
0172 990 2311

•Nessendorf
Esel- und Landspielhof Nessendorf
Tel. 0 43 82/7 48


Sanitär

•Blekendorf
G. Nöhr GmbH
Lange Strasse 2
Tel. 0 43 81/79 93

Schädlingsbekämpfung

•Blekendorf
H.-D. Kagerbauer
Grosskoppel-Schmiedshof
Tel. 0 43 81/81 04 oder
0171 8 31 66 89

Schmiede

•Sechendorf
H. Südel
Seestrasse 10
Te. 0 43 82/3 48



Strandkorbvermietung

• Sehlendorf
Fabian Budde
Sehlendorfer Strand
Handy-Nr. 0157 85078084

Tennis

•Sehlendorf
Campingplatz Jipp
Tel. 0 43 82/ 4 26

Tierärzte

•Kaköhl
Vet.-Team-Schleswig-Holstein GmbH
Dr. Chris Schmiedel
Tel. 0 43 82/3 73


Tischlerei

•Kaköhl
H. Burmeister
Lütjenburger Strasse 12
Tel. 0 43 82/328

Versicherungen

•Blekendorf
Itzehoer Versicherungen
Dörte Frischmann
Hohenkamp
Tel. 0 43 81/54 58

Werbeartikel

•Blekendorf
Marken-Werbeartikel Misfeld
Jürgen Schröder
Lange Strasse 25
Tel. 0 43 81/41 87 00

Wohnmobilstellplätze

•Blekendorf / Sehlendorf
am Sehlendorfer Strand
Tourist-Information
Tel. 04382/92234

und auf allen Campingplätzen
in Sehlendorf


Foto von Marius Hoch

Marius Hoch

Software-Entwickler (Werkstudent)
Foto von Andrew Kostka

Andrew Kostka

Software-Entwickler (Werkstudent)

Foto von Michael Schönitzer

Michael Schönitzer

Tech Community Kommunikation (Werkstudent)
Foto von Charlene Kritschmar

Charlie Kritschmar

UX Design / Research (Werkstudentin)

Foto von Lucas Werkmeister

Lucas Werkmeister

Software-Entwickler (Praktikant)
Foto von Milan Weyrauch

Milan Weyrauch

Praktikant (Software-Entwicklung)

DRK

Erika Stuht
1. Vorsitzende
Lange Straße 3
24327 Blekendorf

Telefon: 04381 7044

Sozialverband Deutschland

Dieter Rüder
Ortsgruppe Kaköhl
Gildeweg 4
24327 Kaköhl

Tel.: 04382 618

Sportclub Kaköhl e.V.
Gerd Thiessen
1.Vorsitzender
Lange Straße 40
24327 Blekendorf

Internet: www.sc-kakoehl.de

Tel.: 04381 8727

Geboten wird: Basketball, Eltern-Kind-Turnen, Line-Dance, Fußball, Gymnastik, Mehrkampfabzeichen, Tischtennis, Turnen, Volleyball

Bauernverband 

Dirk Lübker
Seestr. 25
24327 Blekendorf-Sechendorf

Tel.: 04382 927899 Fax: 04382 927898

Lehr- und Versuchszentrum 

Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein
24327 Blekendorf-Futterkamp

Tel.: 04381/90090 Fax: 04381 92218

Internet: http://www.lwk-sh.de


(Quelle: Google) 
(Datenschutz: Info/Inhalt im internet sind frei verfügbar)
(Investigativ-Team übernimmt keine Haftung)

Fundraising

Wikimedia Deutschland finanziert sich überwiegend durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. Somit ist das Fundraisung-Team insbesondere für die Gewinnung neuer Unterstützer verantwortlich. Die jährliche Spendenkampagne ist hierbei das Herzstück der Aktivitäten, da im Rahmen der mehrwöchigen Kampagne über 90 Prozent der Spendeneinnahmen generiert werden. Die Spendenkampagne endet mit der zweiten großen Aktion des Fundraisings: dem postalischen Versand der Zuwendungsbescheinigungen im März des Folgejahres, bei der regelmäßig neue Mitglieder geworben werden. Über 700.000 Menschen haben Wikimedia Deutschland in der Vergangenheit unterstützt. Das Fundraising-Team ist ihr direkter Ansprechpartner und erfüllt daher auch eine wichtige Service-Funktion im Verein.
Foto von Martin Bartsch

Martin Bartsch

Leiter
Fundraising

Foto von Tobias Schumann

Tobias Schumann

Fundraiser
Foto von Carsten Direske

Carsten Direske

Projektmanager Datenbanken & Services

Foto von Wladimir Raizberg

Wladimir Raizberg

Projektassistenz
Foto von Nanda Mia Buller

Nanda Mia Buller

Servicemitarbeiterin Spenden

Foto von Laura Dinter

Laura Dinter

Servicemitarbeiterin Mitglieder
Foto von Hannah Weber

Hannah Weber

Werkstudentin

Foto von Solveigh Mertins

Solveigh Mertins

Werkstudentin

Zusammenarbeit & Entwicklung

Wikimedia Deutschland kann nur nachhaltige Wirkung in der Gesellschaft erzielen, wenn wir gemeinsam mit anderen Organisationen arbeiten. Wichtige Erfolgsfaktoren für wirkungsvolle Partnerschaften sind: eine gemeinsame Zielsetzung, kontinuierliche Kommunikation sowie gemeinsame Erfolgskriterien und wirkungsorientierte Messsysteme. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat Wikimedia Deutschland das Team Zusammenarbeit & Entwicklung geschaffen. Das neue Team erweitert die Stabsstelle Evaluation um die Perspektive der Partnerschaften. Die wichtigsten Kompetenzen für gemeinsames Wirken in Partnerschaften können damit aus einer Hand bereitgehalten werden – von der strategischen Planung über die Partner- und Drittmittelakquise bis hin zu Monitoring und Evaluation.

Foto von Manuel Merz

Manuel Merz

Leiter
Zusammenarbeit & Entwicklung
Foto von Nicola Zeuner

Nicola Zeuner

Partnerschaften & Fördermittel

Foto von Christof Pins

Christof Pins

Monitoring & Evaluation
Foto von Julia Kirchner

Julia Kirchner

Bereichsassistenz

Finanzen & Zentrale Dienste

Foto von Christian Humborg

Christian Humborg

Leiter
Finanzen & Zentrale Dienste
Foto von Eileen Miedtank

Eileen Miedtank

Assistentin
Finanzen & Zentrale Dienste

Finanzen & Controlling

Foto von Stephan Rost

Stephan Rost

Finanzadministration & Berichtswesen
Foto von Marta Koterba

Marta Koterba

Finanzmanagerin

Foto von Marzena Knaflewska

Marzena Knaflewska

Buchhalterin

Personal

Foto von Natali Bosnjakovic

Natali Bosnjakovic

Leiterin
Personal
Foto von Ulrike Matthey

Ulrike Matthey

Personalreferentin

Foto von Juliane Schmieder

Juliane Schmieder

Personalassistenz

Interne IT

Foto von Masin Al-Dujaili

Masin Al-Dujaili

Interne IT
Foto von Masin Al-Dujaili

Volkan Dogan

Werkstudent IT

Foto von Lisa-Marie Köhler

Lisa-Marie Köhler

Werkstudentin IT

Eventmanagement

Foto von Wenke Storn

Wenke Storn

Eventmanagerin
Foto von Alice Körner

Alice Körner

Eventkoordinatorin

Foto von Anna Čenić

Anna Čenić

Eventkoordinatorin
Foto von Daniela Gentner

Daniela Gentner

Projektkoordinatorin

Foto von Henning Braun

Henning Braun

Eventkoordinator
Foto von Michelle Poltier

Michelle Poltier

Eventassistentin

Officemanagement

Foto von Noelle Lingenauber

Noëlle Lingenauber

Büroleitung
Foto von Claudia Langrock

Claudia Langrock

Empfangskraft

Foto von Marino Schmidt

Marino Schmidt

Officeassistenz


 

 

Wikipedia Blacklist

Die Wikipedia Blacklist dient dazu, auffällige Administratoren und Benutzer der WikipediaPsiram und anderer Projekte neutral, dauerhaft und außerhalb von Wikipedia im Sinne des Verbraucherschutzes festzuhalten und zu veröffentlichen. Es fließen Rechercheergebnisse u.a. von WikiMANNiaWiki-WatchWiki-RadarWikiNo und Einzelpersonen wie dem in Sachen Wikipedia erfahrenen Markus Fiedler ein. Die Fakten werden von den verschiedenen Gruppen auf jeweils eigene Weise recherchier, Whistleblower aus den Reihen der Wikipedia sind dabei eine wichtige Quelle.

Seltene Einblicke: So sehen die sonst anonymen Autoren vonWikipedia also aus (2015). Die Personen auf dem Foto finden sich nicht (alle) in der Blacklist.

Inhaltsverzeichnis

 [Verbergen

[Bearbeiten]1 Gedenken

Diese Seite entstand in Gedenken an und in Solidarität mit:

[Bearbeiten]2 Zweck dieser Seite

Diese Blacklist soll unbedarfte Nutzer von Wikipedia und Psiram warnen, bevor sie ahnungslos in eine (nutzlose und schädliche) Auseinandersetzung mit einem problematischen Gegenüber geraten. So lange die Wiki-Immunity gilt, hat kein Wikipedia-Autor das Recht auf Anonymität, vor allem dann nicht, wenn er andere Menschen aus dem Dunkel attackiert oder sich anderweitig problematisch verhält.

[Bearbeiten]3 Wikipedia und Anonymität

Zu viele Wikipedianer nutzen das Dunkel von Anonymität und Wiki-Immunity, um unenthemmt zu agieren oder sogar Aggressionen gegen Dritte auszuleben. Journalisten und Verbraucherschützern steht es daher frei, mittels öffentlich zugänglicher Daten die Identitäten von Wikipedia-Nutzern aufzudecken, wenn diese sich sozial problematisch verhalten.
Diese Seite dient alleine dem Verbraucherschutz, der derzeit anders nicht herstellbar ist.

[Bearbeiten]4 Meldungen

Wer etwas weiß, das auf diese Seite gehört, aber nicht selbst aktiv werden möchte, kann die Diskussionsseite benutzen oder anonym mailen an, u.a. an Wiki-RadarWikiMANNiaWikiNoWiki-WatchMarkus Fiedler. PlusPedia haftet nicht für die Inhalte dieser Seite.
Ein großer Dank an alle Whistleblower von Wikipedia, ohne welche diese Liste undenkbar wäre.

[Bearbeiten]5 Persönlichkeitsrechte Gelisteter

Wer sich in dieser Blacklist zu Unrecht wiederfindet und sich falsch behandelt fühlt, melde sich bitte auf der Diskussionsseite. Etwaige Recherchefehler werden natürlich umgehend behoben. Der Grad der Sicherheit einer Aussage wird sprachlich ausdifferenziert, sodass der Leser erkennen kann, was gesichertes Wissen, wahrscheinliche Faktenlage oder nur eine solide Mutmaßung ist. Alle Beteiligten sind aufgefordert, diese Differenzierung sehr genau zu beachten. Auch ist niemand unfehlbar.
Falsche Tatsachenbehauptungen zu Realnamen werden bei klarer Widerlegung selbstverständlich gelöscht.

[Bearbeiten]6 Sonstige Löschwünsche

Nicht jeder ist glücklich damit, wenn Problematisches konkret beim Namen genannt wird. Um sich Zeit und Ärger zu sparen, beachten Sie bitte dennoch:
Diese Seite wird regelmäßig extern archiviert, so dass Löschanträge aus Befindlichkeiten heraus oder das Belästigen der PlusPedia-Administration unnötige Mühen und völlig zwecklos sind.

[Bearbeiten]7 Blacklist (alphabethisch)

[Bearbeiten]7.1 Aa bis As

  • Abrax, Haupteditor und Koordinator von Psiram ist mit einer gewissen Plausibilität Prof. Dr. Ulrich Berger von der Universität Wien. Dieser Mann selbst gibt sein Mitwirken an Psiram zu, behauptet allerdings auch, dieses beschränke sich auf "etwa vier Zeilen".[1] Die Untersuchungen dauern an. Definitive Aussagen sind erst nach Ausrecherchieren und juristischer Prüfung möglich.
  • Alraunenstern - Fundamentalistisch feministische Benutzerin und Checkuserin (einer von - zumindest in der Theorie - nur zwei Wikipedianern, die derzeit in Deutschland sensible Nutzerdaten einsehen dürfen) mit Wohnsitz im Ruhrgebiet und mutmaßlicher Zweitwohnung in Berlin. Sie hat eine Abneigung gegen WikiMANNia[2] und ist offenbar eine glühende Verehrerin der Politik Vladimir Putins.[3][4]
  • Akl - "Arne Klempert (Jahrgang 1972) engagierte sich von 2003 an bei Wikipedia, unter anderem als Mitbegründer, Zweiter Vorsitzender und Geschäftsführer des Vereins Wikimedia Deutschland e.V. Von 2004 bis 2008 war er Sprecher der deutschsprachigen Wikipedia. Von 2009 bis Juli 2012 bekleidete Klempert einen einflussreichen Posten als Mitglied im internationalen Vorstand der Wikimedia Foundation. Noch während Klempert im Vorstand der Wikimedia Foundation saß, nahm er eine Tätigkeit für die PR-Agentur Fleishman-Hillard Germany auf. Dort agiert er nach eigenen Angaben als 'Director Digital' und leitet als Vice President standortübergreifend den Bereich 'Digital & Social Media'. (...) Die PR-Agentur Fleishman-Hillard Germany gibt den Wikipedia Corporate Index heraus, der zeigen soll, wie Unternehmen in Wikipedia dastehen (...). Auf Anfrage bestätigt Klempert, dass er bei Fleishman-Hillard für das Tool verantwortlich ist. Zwei langjährige und gut vernetzte Wikipedianer behaupten unabhängig voneinander, dass Klempert mit der stellvertretenden Vorsitzenden des Präsidiums von Wikimedia Deutschland, Delphine Ménard, verheiratet sei. (...)."[5]
  • Alnilam - Berlinerin mit sehr viel Zeit für Wikipedia. Gehört nach Angaben von bürgerlichen Wikipedia-Autoren, denen Alnilam ausdauernd ihr Weltbild aufzwingen will, zu den antideutsch linksradikalen "Wertewächtern", die immer mehr gesellschaftlich relevante Wikipedia-Artikel unter ihre Kontrolle bringen, meistens mit subtilen Mitteln, so dass etwa eine Formulierung derart verändert wird, dass eine differenzierte Darlegung plötzlich als erwiesener genereller Fakt daherkommt, Beispiel siehe hier.
  • Aspiriniks - Nach Angaben von zwei unabhängig voneinander berichtenden Whistleblowern (enttäuschte, langjährige Wikipedia-Autoren) handelt es sich um einen von zwei Personen genutzten, und damit missbräuchlich gehandhabten, Administratoren-Account. Hauptautor ist demnach Frau Dr. Carolin Leutloff-Grandits von der Universität Graz[6], Nebenautor Professor Dr. Hannes Grandits von der Humboldt Universität Berlin.[7] Die Angaben der Informanten und ihre Details wurden mehrfach gegengeprüft und erscheinen plausibel. Unverifiziert und damit unsicher ist die Behauptung eines der Informanten, dass einer der Grandits bei Psiram der Autor "Miraculix" sei.

[Bearbeiten]7.2 At bis Az

  • Atomiccocktail - Heißt nach eigenen Angaben real Peter Wuttke[8] und besucht den Hamburger Wikipedia-Stammtisch, bekannt als Hintergrundseilschaft. Wuttke betreibt offenbar ein kommerzielles Unternehmen für "Paid Editing" (bezahltes Schreiben im Auftrag von Firmen) namens "Einfach machen Hamburg", was im Grunde gegen jede Wikipedia-Regel verstößt. Angeblich hat er dafür einen Extra-Account und editiert mit seinem privaten Account vorgeblich nicht für Firmen. Beide Aussagen sind falsch: erstens führt die angebliche "Ticketnummer" seiner "Erlaubnis" in das Cyber-Nirvana und zweitens editiert er exzessiv für Firmen mit seinem Privataccount "Atomiccocktail". Peter Wuttke betreibt "paid editing" in Wikipedia offenbar systematisch und wird bei dabei von einem Netzwerk von Administratoren gedeckt. Gerne mischt sich Wuttke in Wiki-internen Diskussionen ein, wenn es um "paid editing" geht und spielt sich als Hüter von Wikipedia-Regeln auf, die er selbst regelmäßig bricht. Der Fachanwalt für Medienrecht, Markus Kompa, schreibt zu Atomiccocktail wörtlich: "Herr Peter Wuttke gilt in der Wikipedia als sankrosankt. Er darf sich nahezu jeden Ton herausnehmen und bis aufs Blut provozieren, sogar offen drohen, [...] Macht jemand den Fehler, sich von Herrn Peter Wuttke provozieren zu lassen, wird dies von einem Admin zum Anlass genommen, den Kritiker mit Sperren und öffentlichem Tadel zu maßregeln."[9]
  • Andreas Werle - Nach Recherchen von WikiNoWiki-Radar und eines Whistleblowers handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Hochstapler, der sich in der Redaktion Medizin der Wikipedia als Arzt für Neurologie und Psychiatrie ausgibt.[10] Der Account, der unter dem Klarnamen geführt wird[11], war bis 2015 zudem Administrator der Wikipedia und ist in der "Redaktion Medizin" als ärztlicher Ansprechpartner (Facharzt) gelistet. Zu diesen Themen sowie zu vielen medizinischen Themen hat der Account als "Arzt" maßgeblich beigetragen. Der Klarname des Autors ist allerdings nach eingehenden Recherchen am ehesten kein Arzt namens Dr. Andreas Werle, sondern ein einfacher technischer Assistent des Bereiches "Biophysik" der Universität Kaiserslautern mit dem bürgerlichen Namen Andreas Werle-Rutter. Einen "Arzt für Neurologie und Psychiatrie" gibt es weder in Deutschland, in Österreich noch in der Schweiz. Stattdessen passt das Edit-Profil des Wikipedia-Accounts Andreas Werle über weiteste Strecken perfekt zum Lebenslauf und den Interessen von Herrn Andreas Werle-Rutter. WikiNo verweist dabei u.a. auch auf die Mitarbeit "Andreas Werles" am Wiki-Project: "Molecular_and_Cellular_Biology". Hinzu kommt der Faible des Accounts "Andreas Werle" für Literatur, insbesondere Shakespeare. Dies korreliert lückenlos mit den privaten Interessen des Labortechnikers Andreas Werle-Rutter, wie schon eine einfache Googlesuche einwandfrei bestätigt. Treffer wie dieser finden sich zuhauf und stützen die These der Personengleichheit zwischen dem Account Andreas Werle und der Person Andreas Werle-Rutter, Altenwoogstraße 51, 67655 Kaiserslautern, Telefon 0631/43343.[12] Die Indizien ergeben ein in sich relativ schlüssiges Bild eines musisch und kulturell interessierten Laborassistenten, der mit seinem Ehemann das Kaierlauterer Kulturleben bereichert und in Wikipedia eine Identität als Facharzt für Neurologie und Psychiatrie vortäuscht. Sollte es den angeblichen Neurologen und Psychiater Dr. Andreas Werle entgegen den Rechercheergebnissen von WikiNo und Wiki-Radar doch geben, kann sich dieser jederzeit auf der Diskussionsseite gerne melden und seine Identität nachweisen. Ebenso steht es natürlich Herrn Werle-Rutter frei, sich ebenfalls auf der Diskussionsseite zu melden und die ausrecherchierten Daten glaubhaft zu widerlegen.[13] In den USA musste bereits ein falscher Professor Wikipedia verlassen. Berichte von Whistleblowern weisen dahin, dass aufgrund der Anonymität in Wikipedia Hochstapelei systemisch begünstigt wird und nicht selten vorkommt.[14]

[Bearbeiten]7.3 B bis C

  • Berichtbestatter - Ist nach Angaben von WikiMANNia seit 8. November 2010 in Wikipedia aktiv. Nach eigenen Angaben hat er Physik und Philosophie studiert und gibt sich hochakademisch.[15] Hinter dem Pseudonym steht aufgrund einer - allerdings sehr dünnen - Indizienlage möglicherweise ein akademisch wenig ernstzunehmender Mann namens Victor Maurer.[16] Victor Maurer war offenbar stellvertretender Leiter der "Forschungs­stelle für Sicherheits­politik" (Center for Security Studies, CSS), wo er sich nach Recherchen von WikiMANNia mit einem falschen Doktortitel geschmückt habe. Details und Hintergründe der Aussagen bei den Kollegen von WikiMANNia: Berichtbestatter.
  • Brainswiffer - Gibt seit 25. August 2016 auf seiner Wikipediaseite selbst an, identisch mit dem Benutzer "KDHPSY" (s.u.) und damit Psychologiedozent Klaus-Dieter Hänsgen von der Universität Fribourg in der Schweiz zu sein.[17][18] Er ist ein Strippenzieher mit problematischem Diskussionsverhalten, der Wikipedia auf seiner Benutzerseite als "eins der grössten sozialen Experimente, an denen ich je teilgenommen habe" bezeichnet. Er ist ein ungewöhnlich einflussreicher Wikipedianer (kein Administrator), der ungestört Diskussionen dominieren und nach Belieben Megaedits durchführen kann.[19] Er bewirkt Versionslöschungen plus andere Extras in Sekundenschnelle, ohne öffentlich sichtbare Aktionen. Von besten Beziehungen "nach ganz oben" (auch über die informellen IRC-Kanäle usw.) ist somit auszugehen. Besitzt die Fähigkeit zum Spiel der tausend Gesichter. (Anmerkung: Das Selbstouting des Benutzers erfolgte nach der Ankündigung der Gruppe WikiNo an dieser Stelle (23. August 2016), dass sie die Identität des Benutzers enttarnt habe. Bekanntgabe und Details sollten erst "nach der Klärung rechtlicher Fragen" folgen. Dem ist der Benutzer nun selbst zuvorgekommen und bestätigt damit die korrekte Arbeit einer der hier tätigen Recherchegruppen, Respekt an WikiNo.)
  • Christian Rickerts - Der ehemalige Strategieberater beim Wirtschaftsunternehmen "Capgemini" und "Vice President für Corporate Communications" beim Mediengiganten Bertelsmann führt seit 2015 die angeblich gemeinnützige Wikimedia Foundation, Trägerverein des Wikipedia-Lexikons.[20] Der Ex-Bertelsmann Manager ist somit der amtierende der Chef jener Institution[21], die Wikipedia (das Lexikon) zwar finanziell unterhält, aber sich entzieht, wenn um den Sachverhalt der Haftungsfragen für Inhalte geht (Wiki-Immunity). Das Argument: man sammele nur Spenden ein und die Lexikonserver stünden im Ausland. Mehrere deutsche Gerichte sind dieser Argumentation gefolgt. Allerdings verweist die angeblich zuständige amerikanische Wikimedia wiederum routinemäßig zurück auf die deutschen "Kollegen". Dass es sehr wohl engste Verbindungen zwischen Wikimedia und Wikipedia gibt, zeigen u.a. die vielen Besuche Rickerts bei den Autoren der Wikipedia.[22]
  • Concord - In Arbeit.

[Bearbeiten]7.4 D bis E

  • DerHexer - mit bürgerlichem Namen Martin Rulsch[23] - ist eine der einflussreichen Figuren in der globalen Wikipedia sowie in der Wikimedia. Als ein "Steward" gehört er zur Top-Elite aller Wikipedia-Projekte weltweit mit nahezu unbegrenzten Durchgriffsrechten. Dabei versucht er nicht negativ aufzufallen, übt seine Machtbefugnisse im Stillen aus und spielt diese in der Öffentlichkeit herunter. Martin Rulsch ist außerdem Administrator der deutsch- und englischsprachigen Wikipedia, des Medienarchives Wikimedia Commons, sowie des Wikipedia-Metaprojektes, dort sogar als Oversighter. Von 2011 bis 2013 war er Beisitzer im Präsidium von Wikimedia Deutschland. Herr Rulsch ist theoretisch ein guter Ansprechpartner für Rechtsanwälte von Wikipedia-Opfern, weil er als Deutscher auf deutschem Boden Durchgriffsrechte in die Wikipedia hinein besitzt. Hier wäre ggf. ein geeigneter Ansatzpunkt, um die Wiki-Immunity auszuhebeln. Versucht hat diesen Weg noch niemand.
  • Drahreg01 - Klarname äußerst wahrscheinlich Dr. med. Gerhard Frese[24]. Ist Oberarzt und stellvertretender Chefarzt am Klinikum Herford[25], spezialisiert auf Patienten, die einer nuklearmedizinischen Diagnostik oder Therapie bedürfen. Hierzu passen auch a) seine lokalbezüglichen Beiträge auf WikiCommons, b) seine medizinischen Eigenproduktionen auf WikiCommons.[26] Der Bezug Drahreg01/Dr. med. Gerhard Frese ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit korrekt. Geodaten, Edits, Selbstbeschreibung, Internetfunde, CoCon, die Preisgabe seines Vornamens[27] und andere Puzzlestücke lassen praktisch keinen Raum für Zweifel an der Identifikation. In Bezug auf sein Diskussionsverhalten und andere Hintergrundaktivitäten gab es mehrere problematische Meldungen an WikiNo.
  • Edith Wahr - folgt.
  • Emergency doc - Als Oversight und Administrator ist "Emergency doc" technisch gesehen eine der einflussreichsten Personen in der deutschen Wikipedia und einer der fünf inhaltlichen Aufseher. Der hauptberufliche Notarzt mit iranisch-aserbaidschanischem Hintergrund kommt diesen Pflichten aber augenscheinlich nicht nach. So hat der "Emergency doc" beispielsweise bei keinem der bisher offensichtlichen Skandale durchgegriffen. Weder wurden die Problemnutzer "Partynia" und "Kuebi" (Details s. jeweiliger Eintrag) deadministriert (Entzug der Administratorenrechte), noch wurde den Hinweisen nachgegangen, daß Benutzer Andreas Werle offenbar gar kein Arzt ist. Am 6. September 2016 ließ "Emergency doc" einen entsprechenden freundlichen Hinweis besorgter Benutzer auf seiner Diskussionsseite durch die Administratorin "Alraunenstern" (s.o.) binnen acht Minuten mittels radikaler "Versionslöschung" beseitigen statt zu überprüfen, ob sich seit 2005 bei Wikipedia tatsächlich ein falscher Arzt tummelt (s. "Andreas Werle") und diesen entsprechend zur Ordnung zu rufen.[28] Indem "Emergency doc" Problemnutzer und Seilschaften gewähren lässt, steigert er mutmaßlich seine interne Beliebtheit. Seine bürgerliche Identität ist WikiNo bekannt. Eine Veröffentlichung wird nach seinem Versagen im Fall "Andreas Werle" juristisch geprüft und ggf. umgesetzt.
  • Estartu - Nannte sich früher "Jan Erfurt". Fahrradnarr und Experte für Fahrradhersteller. Politisch mit viel Verständnis für die politisch Rechte[29] und Unterstützer von Initiativen gegen Feminismus.[30]

[Bearbeiten]7.5 F bis Fo

  • Felistoria - Offensichtlich ein von mehreren Personen genutzer Account, der sich dabei immer mal wieder erwischen lässt, siehe hier. Es sei denn, die fantastische Felistoria besitzt ein fabelhaftes Zaubersmartphone, dass sich von selbst in Wikipedia einloggt, um chirurgisch genaue Änderungen an Automodellen vorzunehmen, auch wenn die intellektuell schnell mal überforderte Unterwasser-Zumba-Tänzerin Itti (s.u.) dies zur allgemeinen Erheiterung für eine reale Option hält. Weitere Enttarnungsdaten zum Felistoria-Account derzeit im Gegencheck. Veröffentlichung folgt baldmöglich, da Indizien auf einen regelwidrigen Gebrauch des Accounts deuten.
  • Fiona Baine - ist nach übereinstimmenden Recherchen von WikiMANNia und Wiki-Radar das Pseudonym einer sehr feministisch orientierten Journalistin namens Gabriele Mirhoff. Möglicherweise verwenden weitere Personen diesen Account, denn seit Ende 2011 ist der Account auf Wikipedia nahezu 365 Tage im Jahr etwa zehn Stunden täglich aktiv, d.h. rund 70 Stunden die Woche. Es ist kaum vorstellbar, dass eine einzelne Person dieses Arbeitspensum schaffen und dazu noch über so lange Zeit durchhalten kann, weshalb eine regelwidrige Mehrpersonennutzung des Wikipedia-Accounts zumindest in Betracht werden muss. Durchschnittliche Wikipedia-Nutzer sollten sich mit diesem Account auf keinerlei Diskussionen einlassen, die sie ohnehin verlieren, es sei denn, sie sind sehr profeministisch eingestellt. Es scheint einer jener (semi-)professionellen Ideologen-Accounts bei Wikipedia zu sein, denen das eigene Weltbild durchzusetzen wichtiger als das Einhalten der Wikipedia-Regeln ist und die mit "Gegnern" wenig zimperlich umgehen.[31]
  • Feliks - Ein Rechtspfleger namens Jörg aus München, geboren am 17. Juli 1967 in Ingolstadt.[32] Fällt als antideutscher Artikelwartauf, der Sorge dafür trägt, dass alles aus Wikipedia verschwindet, was nicht in sein Weltbild passt.
  • Filzstift - Administrator von 2004 bis 2014, Checkuser (datenschutzrechtlich der sensibelste Posten bei Wikipedia) von 2012 bis 2015 und Support-Mitarbeiter 2013 bis 2015. Die Zeitung "Preußische Allgemeine" hat dokumentiert, wie "Filzstift" eine konservative Wikipedia-Benutzerin einfach gesperrt hat, nachdem diese von Benutzer "Hozro" (s.o.) über längere Zeit unfair behandelt wurde.[33]
  • Fossa - Bürgerlich Dr. Thomas König, hat Soziologie studiert und ist auf Wikipedia sehr aktiv. Kein Administrator, aber ein einflussreicher Nutzer, der eine Schneise wütender Wikipedia-Benutzer hinter sich lässt und das offenbar so witzig findet, dass er sich auf seiner Benutzerseite darüber lustig macht. Agiert in Diskussionen wie die Axt im Wald, gut geschützt von vielen internen Freunden mit Admin-Rechten. Ist Teil des bei Wikipedia stark vertretenen Atheisten-Netzwerks.

[Bearbeiten]7.6 Fp bis G

  • Framhein - Löschwütiger Benutzer, der jedes Thema, das ihm nicht zusagt unter Beihilfe von Seilschaften aus der Wikipedia entfernt.
  • Frank Schulenburg - Echter Name, hoher Wikimediafunktionär- und lobbyist, seit 2005 Administrator der deutschen Wikipedia, 2008-2014 für die Wikimedia Foundation in San Francisco als "Member of the Executive Management". Ab 2014 Executive Director für die "Wiki Education Foundation", eine Lobbyorganisation, die Wikipedia trotz seiner Schwachpunkte an den Universitäten in den USA und Kanada akademisch akzeptabel machen soll.[34]
  • Gereon K. - Der Administrator Gereon K. heißt im echten Leben Gereon Kalkuhl und stammt aus Ennepetal. Der Musiker und Übersetzer ist als harter Administrator bekannt und hat sichtbar Freude daran, Macht auszuüben: "Viele Autoren haben Probleme mit Autoritäten, da muss man schon manchmal ein dickes Fell haben“, sagt er.[35] Vielleicht liegt es genau an dieser Art des Umgangs mit normalen Menschen, dass er (und einige andere Autoren) bei einer Wikipedia-Lesung vor leeren Stühlen saßen. "Noch nicht mal eine handvoll interessierte 'Normalbürger' kam in die Bibliothek (um Gereon Kalkuhl zu hören, Anm. Wiki-Radar). So machten die Autoren aus der Not eine Tugend, und erklärten sich zwischen den Lesepassagen einfach gegenseitig das Konzept von Wikipedia."[36] (Foto von Gereon Kalkuhl, 2. v.r.).
  • Gnom - Heißt im echten Leben Lukas Mezger (Foto, 1. v.r.) und ist Rechtsanwalt. Schon seit 2005 bei Wikipedia, Mitglied der "Redaktion Recht" und seit dem Jahr 2014 Datenschutz-Ombudsmann. Seit Ende 2014 für zwei Jahre in das Präsidium von Wikimedia Deutschland gewählt. Einer der vielen Wikipedia-Autoren, die einerseits bei Wikipedia unter dem Schutz der Wiki-Immunity schreiben und andererseits eine Funktion bei der Wikimedia Foundation mit Durchgriffsmöglichkeit auf das Wikipedia-Lexikon innehaben, diese aber selbst bei schwersten Turbulenzen nicht nutzen. Wiki-Radar liegen zahlreiche Fälle vor, in denen Amtsinhaber der Wikimedia Foundation auch Wikipedia-Autoren sind und trotzdem nicht gegen Seilschaftsbildungen, entgleisense Diskussionen usw. einschreiten.
  • Gretarsson - folgt.

[Bearbeiten]7.7 H bis I

  • Häuslebauer - Soll Alexander Häusler sein.
  • Henriette Fiebig - Eine schillernde Figur im Wikipediauniversum. Studienabbrecherin (Jg. 1967), bis 2011 Angestellte des Vereins Wikimedia Deutschland. Sonstige Leistungen keine öffentlich bekannt. Versuchte sich an der Uni in Altgermanistik, Theater- und Bibliothekswissenschaften als auch in Mediävistik, ließ es aber wieder sein. "Der Spiegel" weiß zu berichten, Fiebig sei "eine mollige Frau", die zur Oligarchie der Wikipedia gehöre.[37] Hexenforschung, Templerorden, Alchemie und Kuriositätenkabinette, Gärten der Barockzeit, die Geschichte der Automaten, Androiden und Homunculi sind weitere Leidenschaften der im Stil rüpelhaft editierenden Administratorin. Beim Chaos Computer Club referierte sie zum Thema "Hexenbesen und heiliger Gral".[38]. Diskussionen mit Henriette Fiebig sind vor allem unerfahrenen oder zartbesaiteten Wikipediabenutzern nicht zu empfehlen. Auch zur Deeskalation von Konflikten sollte man sie auf gar keinen Fall hinzuziehen, da bei ihrem Erscheinen üblicherweise ein gegenteiliger Effekt eintritt.
  • He3nry - Administrator bei Wikipedia, bürgerlich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Dr. Marcus Heinrich von der Firma 3CON Consultants. Studierter Physiker, heute Unternehmensberater in Bonn.[39] Sein Profil, seine Selbstbeschreibung auf Wikipedia, seine Edit-Themen und seine bürgerliche Vita passen wie Schlüssel und Schloss zusammen. Der Account ist bekannt für ein robustes Handeln und seine Einflussnahme hinter den Kulissen der Wikipedia. Vor allem eine Frage stellt sich bei "He3nry": Wie unterbeschäftigt muss ein Unternehmensberater sein, um sich täglich viele Stunden Wikipedia widmen zu können? Nimmt man die Webseite seiner Unternehmensberatung ernst, dann stellt sich die Frage, ob es sich bei "He3nry" um einen von mehreren Personen genutzten Account handeln würde, was regelwidrig wäre.
  • Hob Gadling - Klassischer "Wachhund-Account", dessen hauptsächliche Aufgabe es ist, die Informationen zur GWUP-Sekte, deren Themen und Spin-offs frei von Kritik zu halten. Editiert extrem aggressiv, jede Diskussion mit diesem Nutzer ist vergeblich, mutmaßlich, weil ihm Wikipedia an sich egal ist und er nur seine Aufgabe als "Wachhund" erfüllt. Wird er inhaltlich unter Druck gesetzt, löst er dies, indem er seine Freunde zur Hilfe holt. Nach noch unbestätigten Berichten verbirgt sich hinter dem Account möglicherweise ein Mann namens Alexander Waschkau. Vorsicht vor dem Umgang mit diesem Benutzer!
  • Horst Gräbner - Zu diesem Oversight (einer von fünf Überwachern der Wikipedia) gibt es widersprüchliche Angaben. Während Wiki-Radar lange davon ausging, dass Gräbners Angaben auf seiner Wikipedia-Benutzerseite stimmen (Kleinunternehmer in Offenbach am Main, zu dem sich im Internet nichts findet), hat WikiNo dank eines Wikipedia Insiders Hinweise darauf, dass es eine Personengleichheit mit diesem Horst Gräbner gibt. Als gesichert gilt, dass der Account "Horst Gräbner" immer den Status quo erhaltend administriert und als Oversight seinen Aufgaben mehr schlecht als recht nachkommt, sobald keine Heavy User (Seilschaften) betroffen sind, die er konsequent protegiert und schützt. Wiki-Radar hat sich inzwischen aufgrund von neuen Informantenaussagen aus der Wikipedia heraus mit 27:5 den Einschätzungen von WikiNo angeschlossen.
  • Hozro - Vermessungstechniker, Teilnehmer am Wiki-Stammtisch Karlsruhe, problematischer Diskutant, Verlust der Rechte als Admininistrator. Offenbar Herr über unzählige "Missbrauchsfilter", deren genaue Funktion geheimgehalten wird, die jedoch augenscheinlich und nach Angabe mehrerer Informanten nicht nur dem Schutz von Artikeln dienen, sondern angeblich auch Seilschaften in der Wikipedia automatisch vor unangenehmen Diskussionen oder anderen Unbequemlichkeiten schützen. Eine hochgradig suspekte Einrichtung.[40][41]
  • Informationswiedergutmachung - Editiert und diskutiert aggressiv. [Mehr folgt.]
  • Itti - Administratorin und "Bürokratin" (mit weitgehenden Rechten versehene ranghohe Funktion bei Wikipedia) aus Dortmund. Ist mit hoher Plausibilität, gemäß gegengeprüfter Angaben mehrerer unabhängiger Recherchegruppen und bestätigt von Informantem, identisch mit einer Frau namens Britta Parbel. Frau Parbel, geboren am 30. Januar 1970 in Dortmund ist die Mitbesitzerin eines Zaunbetriebs mit Talent zum Schnelltippen - so allgegenwärtig erscheint Itti auf Wikipedia. Neben Wikipedia ist Unterwasser-Zumba-Gymnastik ein Hobby von Itti, die bei Wikipedia oft die Hintergründe nicht durchschaut. Sie erkennt auch Seilschaften und deren Treiben augenscheinlich nicht - oder will sie nicht sehen. Administriert fleißig, wenn auch überfordert wirkend, was sie augenscheinlich mit Härte überspielt.

[Bearbeiten]7.8 J bis Kd

  • Jens Best - War einst groß dabei in der Wikimedia Foundation Deutschland, wurde aber auf für ihn schmerzhafte Weise gegangen. Verhält sich inzwischen in der Wikipedia grob verhaltensauffällig, was ihm sogar Vandalismusmeldungen durch andere auffällige Administratoren einbrachte.[42] Der Gipfel der Selbstdemontage des vermeintlichen Social Media Experten und Webguru Jens Best ist ein Tweet vom 11.08.2016, der auf Wiki-Watch embedded nachzulesen war. Darin schreibt Best: "Deutschsprachige #Wikipedia ist in vielen sozial- & gesellschaftsbezogenen Artikeln von Extremisten jeglicher Couleur bestimmt. Unbenutzbar". Nun hat Herr Best mit dieser Aussage zwar augenscheinlich völlig Recht. Das Problem dabei ist allerdings, dass er diese Entwicklungen, als er bei Wikimedia noch Macht hatte, nicht verhindert hat und zweitens selbst ein verbaler Extremist in eigener Sache ist. Jeder normale Wikipedia-Benutzer sollte aus Selbstschutz um diesen sehr speziellen Menschen einen weiten Bogen machen.
  • jergen - Seit 2004 bei Wikipedia, Diplom-Ingenieur der Raum- und Umweltplanung, Mitglied im österreichischen Pfadfinderbund. Mischt sich gerne in Themen ein, von denen er augenscheinlich keine Ahnung hat oder die ihn nichts angehen. Führte 2008 zu einer Deadministrierung, also dem Entzug seiner Rechte als Administrator. Dazu schrieb er selbst: "In diesem Verfahren und während der fünf folgenden Tage mit einfachen Benutzerrechten musste ich feststellen, dass ich zum einen als Admin betriebsblind geworden bin, was das Ziel dieses Projektes angeht, und zum anderen, dass hier fast alle Regeln von vielen Admins gebrochen oder verbogen werden, meist unter dem Motto: 'Was soll diese Regelgläubigkeit?'. Es gibt momentan außer beim Schiedsgericht keine verlässlichen Verfahrensregeln, alles ist Sache von Auslegung und meist auch davon abhängig, wer handelt. Verlässliche Regeln sind aber notwendig. Wenn die deutschsprachige Wikipedia ein seriöses Projekt sein will, an dem renommierte Fachleute mitarbeiten sollen, müssen alle Abläufe nachvollziehbar sein. Davon ist de:WP (Anm.: Deutsche Wikipedia) momentan weit entfernt. Sie ist in vielen Bereichen momentan ein Spielplatz für Nerds, die hier ihre Willkür ausleben dürfen."[43] Benutzers "jergen" beschreibt damit ironischerweise, was Kritiker aus Wikipedia ihm vorwerfen. Der bürgerliche Name des "jergen" ist WikiNo bekannt. Eine Veröffentlichung wird geprüft.
  • -jkb- - Editiert in der deutschen und tschechischen Wikipedia [5], flüchtete aus der damaligen Tschechoslowakei vor dem dortigen kommunistischen Regime nach Westdeutschland, wo er sich nach eigenen Angaben linksextremistischen Gruppierungen anschloss. 2015 zog er sich angeblich freiwillig als Administrator der Wikipedia aufgrund von Mobbing zurück. Nähere Angaben hierzu machte er nicht, wäre sie der Allgemeinheit aber schuldig, weil er viele Jahre öffentlichkeitswirksame Entscheidungen als Admininistrator der Wikipedia getroffen hat. Sein Rücktritt, zumal falls wirklich Mobbing oder sogar Erpressung im Spiel war, ist damit keine Privatsache.[44]
  • Jonaster - Gibt sich sachlich, sorgt aber rigoros für eine Wikipedia nach seiner Vorstellung. Bürgerlich heißt Jonaster mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit Jonathan Horstmann, arbeitet an der Universität Frankfurt am Main und verdingt sich außerdem als freier Journalist. Auch am Vroni-Plag-Wiki ist er als Mitwirkender möglicherweise beteiligt. Nach einem USA Aufenthalt im Jahr 2013 radikalisierte sich sein Weltbild. Er kehrte politisiert und mit einem Fimmel für die Jagd auf Verschwörungstheoretiker nach einer längeren Pause zu seinem Wikipedia Account "Jonaster" zurück. Inhaltlich trägt mutmaßlich Jonathan Horstmann über den Jonaster Account seither kaum etwas Substanzielles zur Wikipedia bei. Er ist fast ausschließlich an Diskussionen und Hintergrundspielchen beteiligt.
  • JosFritz - Laut WikiMANNia Teil des Autorenzirkels um Fiona Baine, angeblich eine Frau, Hinweise sprechen aber mehr für einen politisch extrem linken und feministisch orientierten Mann. Erklärt sein radikalistisches Verständnis der Wikipedia so: "Solange hier bestimmten Lobbygruppen nicht das Handwerk gelegt wird, die in der Wikipedia das Licht ausschalten wollen, ist die Suche nach Schattierungen Luxus."[45]
  • KaiMartin - Dr. Kai-Martin Knaak, Physiker am Institut für Quantenoptik der Universität Hannover. Unterzeichnet bei Wikipedia mit dem Symbol "-<(kmk)>-" und ist dort im Bereich der atheistischen Skeptizistenseilschaft um die GWUP-Sekte zu verorten. Nach Recherchen der Hamburger Gruppe "WikiNo" verfolgt KaiMartin ihm unliebsame Benutzer auch gerne mal über die Grenzen des Wikipedia-Kosmos hinaus auf andere Webseiten. Walter Hansen von WikiNo schreibt dazu: "...einer von den Superschlauen, die gerne mal dem normalen Menschen zeigen, wo der Hammer hängt, auf Wikipedia, und wenn es da nicht reicht auch sonstwo im Netz. Hat meiner Meinung nach Lust daran so Macht auszuüben".
  • KDHPSY - Professor Dr. Klaus Dieter Hänsgen. Direktor am Zentrum für Testentwicklung und Diagnostik der Universität Fribourg (Schweiz). Verantwortlich für den Schweizer Medizinertest und Erschaffer des "Fachs" Wikipedistik. Spötter rätseln noch, ob dieses Fantasiefach wirklich ernst gemeint ist oder Herr Hänsgen nur sein Hobby zum Teil seines Berufes machen möchte. Die Zeit wird zeigen, ob die Universität dieses Vorhaben unterstützt.

[Bearbeiten]7.9 Ko bis Ky

  • Psiram Kopilot - Ein sehr linker Meinungsmacher mit viel Tagesfreizeit, der früher als "Jesusfreund" unterwegs war. Er wurde u.a. durch den Dokumentarfilmer Markus Fiedler als Gerhard Sattler enttarnt und auf WikiMANNia (hier) dokumentiert.
  • Psiram Kritzolina - Feministin und schon etwas betagter, wurde 2014 trotzdem als Nachwuchsautorin mit der "Wikipedia Eule", einem Preis der Wikipedia bedacht.[46] (Foto von Kritzolina.)
  • Kuebi - Heißt Armin Kübelbeck und hat den Merck-Wikipedia-Skandal verursacht. Nutzt offenbar eine hohe zweistellige Zahl an Sockenpuppen (z.B. "ThisIsForEveryone", "Reiner W. Ahnsinn", "Edith Wahr"). Er ist Mitarbeiter der Firma Merck Pharma, deren Firmengeschichte er, insbesondere bezüglich der Periode 1933-1945 in Wikipedia durch Auslagerung weißgeschwaschen hat. Internen Kritikern antwortete Kübelbeck mit dem Foto eines abgetrennten Hodens.[47] Kübelbeck stand die gesamte Affäre dieses sozial auffälligen Verhaltens dank seiner Seilschaften unbeschadet durch. "Wir erinnern uns", schrieb dazu ein Wikipedianer, "für einen Bruchteil der Edits (Anm.: gemeint sind regelwidrige Artikeländerungen) musste Wolfgang Stock, einer der Begründer von Wiki-Watchseinerzeit den Hut nehmen."[48] Kübelbeck wird auch Antisemitismus vorgeworfen, was er selbst - ohne zu widersprechen -[49]zugibt.[50] Auf einem mutmaßlichen Tarnaccount täuscht er vor, Mitglied einer diskriminierten ethnischen Minderheit zu sein.[51]Außerdem verkündet er auf seiner Wikipediaseite, daß man ihm zurechne, der rechtsradikalen Thule-Gesellschaft zuzugehören. Auch dies widerlegt er nicht, schreibt dagegen Adolf Hitler Friedensabsichten zu[52] und beschäftigt sich ausgiebig mit Spezialthemen der Nazi-Diktatur.[53] Kübelbeck bezeichnet diese schweren Vorwürfe in einer Liste zusammen mit 100% erwiesenen Mermalen, die glasklar belegt sind (Naturwissenschaftler, Fotograf und Handballfunktionär usw.) generell als "Blödsinn".[54][55][56][57][58][59][60] Hinzu kommt, dass eine Internetrecherche die besonders krassen Vorwürfe zwar nicht beweist, aber Indizien liefert. Ob es sich dabei um den Wikipedia-Benutzer "Kuebi" handelt ist natürlich unklar und kein Beweis. Armin Kübelbeck ist außerdem mutmaßlich Miglied der Skeptiker-Organisation "GWUP", der The Brights-Sekte und Autor beim Pseudolexikon "Psiram", dort unter dem Tarnnamen "Vertigo".[61], welchem ebenfalls eine Nähe zur pharmazeutischen Industrie attestiert wird.[62]

[Bearbeiten]7.10 L bis N

  • Lumpeseggl - Mutmaßlich Oberstudienrat mit Faible für Ruinen. Brachte es als einer der wenigen Autoren bei Wikipedia fertig, dass ein Löschantrag für seine eigene Benutzerseite gestellt wurde, weil er darauf angeblich andere Autoren beleidigt habe, damals noch unter dem Benutzernamen "Haselburg-müller".[63] Schreibt über Wikipedia: "Hilft nix, macht es nur noch schlimmer".[64] Lies auch zahlreiche Unterseiten löschen, wo er um Unterstützung bat und andere nichtenzyklopädischen Aktivitäten entfaltete.
  • Psiram Marcus Cyron - (vermutlich ein eingetragener Künstlername), Jahrgang 1976, verhinderter Fernsehschauspieler und Hobbyarchäologe, der es ohne Studienabschluss[65] dank der Wikipedia und ihrer Finanzmittel in das Deutsche Archäologische Institutgeschafft hat. Insofern verwundert es nicht, dass Studienabbrecher Cyron zu den vehemtesten Verteidigern der Wikipedia zählt. Der aus Rüdersdorf (Brandenburg)[66] stammende Cyron ist 1,74m groß und als entsprechend aggressiv editierender Autor auf Wikipedia bekannt. Auch ein Mitwirken bei Psiram ist für seine Person offensichtlich belegt.[67][68] Dank der Lisa-Gerda-Henkel-Stiftung gibt es sogar ein Foto des mächtigen Wikipedianers und Psiram-Jüngers. Rechtsanwalt Markus Kompa schreibt über Marcus Cyron: "Dieser Mensch war früher übrigens mal Admin, was ihm mächtig zu Kopf gestiegen war. Er masste sich polizeimäßige Kompetenzen an, (...) sowie einen Ton, den ich mal als 'suboptimal' charakterisieren möchte. (...) Doch scheint der Zeitgenosse in der Wikipedia sein 2nd Life gefunden zu haben und ist wohl so gut vernetzt, dass man ihm so einiges durchgehen lässt, was bei weniger gleichen Usern zu einer sofortigen Sperre führen würde. Mit einiger Sicherheit steht er auch in guter Beziehung zum Hamburger Wikipedia-Stammtisch. Letzteres ersetzte seinerzeit auch die Notwendigkeit sachlicher Auseinandersetzung, denn in der Politik kommt es nur darauf an, die richtigen Leute zu kennen und Macht zu koordinieren."[69]
  • MBurch - Bei MBurch handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Zwieback Psiram Bubi Martin Burch.
  • Martina Nolte, professionelle Abmahnerin, anscheinend kooperativ befreundet mit "Atomiccocktail", bekannt mit "Phi", mutmaßliche Auftragsschreiberin des "Brainswiffer" (s.u.), weitere Details im Artikel Hamburger Wikipedia-Stammtisch.
  • Maximilian Schönherr - Heißt wirklich so, ist ein sehr aktiver Wikipedianer und zugleich Journalist im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, und hier beginnt das Problem. Er beschreibt sich als "ein Zwitter, weil als Rundfunkjournalist selbst Wikipedia-Berichterstatter". Hinzu kommt, dass er sich auch noch als einer der Presseansprechpartner der Wikipedia ausgibt. Eine objektive Haltung zu Wikipedia oder gar eine kritische Distanz sind damit aus sich heraus schon ausgeschlossen. Dass Schönherrs Arbeiten diesen Fakt belegen, ist damit schon zweitrangig. Schönherr steht hier in einem auch standespolitisch brisanten Interessenkonflikt.
  • Necrophorus - Psiram Achim Raschka ist einer der wichtigsten Köpfe der deutschen Wikipedia. Auf das Konto des Biologen, der seit 2003 bei Wikipedia aktiv ist, gehen allein mehr als 78.000 Bearbeitungen. Der aus Berlin stammende Heavy-Metal-Fan war 2004 eines der Gründungsmitglieder von Wikimedia Deutschland e.V. Von März bis zu seinem Rücktritt im Juli 2011 war Raschka Beisitzer im Vorstand von Wikimedia Deutschland und dort für Qualität zuständig. Er war treibende Kraft des Projekts Nawaro, das wegen seiner staatlichen Finanzierung und auch wegen der privatwirtschaftlichen Beteiligung kritische Stimmen in der Wikipedia-Community hervorrief. Der Benutzer "Heizer" etwa kritisierte: "Das Institut firmiert als 'nova-Institut GmbH'. Wenn das Projekt ein Erfolg wird, dürften ja sicher noch andere staatliche Auftraggeber Interesse haben, die Wikipedia in ihre Public-Relations-Kampagnen einzubinden. Ebenso die Privatwirtschaft." Der erfahrene Wikipedia-Benutzer "Widescreen" kritisierte, "Lobbyverbände, Unternehmen und die Bundesregierung [benutzten] die Wikipedia gezielt als Polit/PR-Instrument", und alle applaudierten."[70] (Foto von Achim Raschka).

[Bearbeiten]7.11 O bis Pa

  • Orik - Nach noch nicht validierten, aber sich verdichtenden Hinweisen steht hinter diesem Benutzer Prof. Uwe Danker. Danker ist Geschichtswissenschaftler, Schwerpunkt Forschung zur schleswig-holsteinischen Landesgeschichte und zur Nazi-Diktatur. Von 1988 bis 1994 war Danker Pressesprecher der SPD Schleswig-Holstein. Danach wurde er 1994 - umstritten aufgrund fehlender Habilitation - Professor und Direktor am Institut für Geschichte und ihre Didaktik der Universität Flensburg und am Institut für schleswig-holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte in Schleswig.[71] Sowohl das bis in Details gleiche Themenprofil von Orik und Danker als auch Fotometadaten sprechen für eine mögliche Richtigkeit der Gleichsetzung von "Orik" mit Prof. Danker durch einen Tippgeber. Weitere Recherchen müssen zeigen, ob diese Gleichsetzung verifiziert werden kann. Aufgrund seines aggressiven und, gemessen an mitteleuropäischen Normen unzumutbaren Editierverhaltens, ist die sichere Enttarnung von "Orik" ein wichtiger Akt zum Schutz des Wohlergehens argloser Wikipedia-Nutzer.[72] WikiNo liegt parallel dazu die Information vor, daß die Dissertationsschrift von Professor Dr. Danker ("Räuberbanden im Alten Reich", DNB IDN 871530007, Signaturen nach Band: D 88/29566 und SA 23744-707) gegenwärtig einer Prüfung auf mögliche Plagiate durch einen unabhängigen Sachverständigen unterzogen wird. Grund seien ausreichend überzeugende Hinweise gewesen, die diesen Schritt offenbar notwendig erscheinen ließen. Ergebnisse sind bislang nicht bekannt, das Traktat hat einen erheblichen Umfang. Es gilt die Unschuldsvermutung auch bei dichten Hinweisen.
  • Otberg - Langjähriger Administrator, der Regeln für etwas sehr Wichtiges hält, solange sie für andere gelten. Personifiziert die zunehmende Verseilschaftung der Wikipedia wie kaum ein anderer. Hat seine Wiederwahl zum Administrator 2016 vor allem mit den Stimmen anderer Administratoren gewonnen. Die "Schwarmintelligenz" war hier, wie bei allen andereren Wikipedia-"Wahlen", abwesend. "Wahlen" bei Wikipedia sind nämlich nicht geheim oder gleich, sondern nur ein Akt öffentlicher Akklamation. Mit Demokratie hat dies nichts zu tun. Autor Michael über Otberg: "(...) nicht kommunikativ, uneinsichtig, hat seine Probleme die leider zu viel Probleme für die Wikipedia bereiten, sollte erst einmal für sich Ruhe finden. Zu viele Admins mit pro machen mich immer skeptisch. Bin kein (...) Stalking-Unsterstützer wie mir von Otberg vorgehalten wird. Geht gar nicht! Verdächtigungen und Unterstellungen durch einen Admin??? Wikipedia nimmt einen bedenklichen Kurs." Ein weiterer Autor außerhalb der internen Machtzirkel schreibt: "Otberg betrachtet (...) Sichtungsrechteentzug als 'probates Mittel' zur Bekämpfung verbesserungsfähiger mangelhafter Beiträge, sogar bei sprachlichen Mängeln, unterminiert damit das Wiki-Prinzip, dass möglichst viele Benutzer verbesserungsbedürftige Texte sehen und somit verbessern können, und bürdet den Sichtern unnötige Aufgaben auf und hält sie somit von der Entfernung von Vandalismus ab." Autor Teta ergänzt: "Verhalten eines Admins unwürdig." Otberg wurde trotzdem, dank der Unterstützung der Wikipedia-Oligarchie wieder"gewählt".[73]
  • Pankoken - Autor aus Seevetal mit Leidenschaft für das Segeln. Für unerfahrene Autoren kein einfaches Gegenüber mit der Tendenz, sich Dinge zurechtzudrehen. So verweist er z.B. einmal darauf, er sei seit 2012 erstmals registrierter Autor bei Wikipedia[74] dann wieder beklagt er sich, er sei schon viel länger registrierter Autor, aber habe sich verleugnen müssen, weil er enttarnt worden sei.[75]Widersprüchlichkeiten dieser Qualität durchziehen die Arbeit des Benutzers Pankoken und stellen seine Glaubwürdigkeit infrage.
  • Partynia - Hinter diesem Benutzer, der 2012 bei der Wikipedia als vermeintlich junge, technisch unbeholfene Autorin begonnen hat, die auffallend schnell zum Sichter und Administrator aufzustieg, verbirgt sich offenbar ein handfester Skandal. Der "Freie Verband Deutscher Zahnärzte e.V. - Landesverband Bayern" outete Partynia nämlich als Dr. Janusz Rat, der Vorsitzende des Vorstands der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayern (KZVB).[76] Zu diesem Vorgang liegt laut des FVDZ Bayern sogar eine eidesstattliche Versicherung vor. Bei Wikipedia hatte dieser Skandal unfassbarer Tragweite keinerlei Konsequenzen. Partynia editiert weiter zu standespolitisch bedeutsamen Themen als wäre nie etwas vorgefallen und pocht bei anderen Benutzern besonders nachdrücklich auf die Einhaltung aller Regeln. Würde es bei Wikipedia immer nach den Regeln gehen, hätte Partynia wegen des Missbrauchs von Wikipedia zu standespolitischer Manipulation indefinit gesperrt, also aus der Wikipedia ausgeschlossen werden müssen. Dass keine Sanktionierung des offensichtlich skandalösen Fehlverhaltens stattfand, ist unerklärlich.

[Bearbeiten]7.12 Pb bis R

  • Perfect Tommy - Fleißiger Artikelumschreiber aus dem ideologischen Umfeld der antideutschen Linken. Hat so ziemlich jedes politiknahe Lemma auf seiner Beobachtungsliste und greift hartnäckig ein, wenn seine Weltsicht sich nicht mehr zur Gänze in einem Artikel wiederfindet.
  • PeterGuhl - Teilt in Diskussionen hart aus, findet allerdings selbst klare Worte zur Wikipedia: "Wikipedia sollte mal eine Ansammlung relevanten Wissens werden. Inzwischen ist es Marktplatz der Eitelkeiten, Tummelplatz mittelmäßiger Selbstdarsteller, Verzeichnis von Pornostars (Anm.: Korrektur der Rechtschreibung), Werbeplattform für Manager jeder Kleinigkeit, Abschrift der Mitgliederlisten der Handelskammern und vieles mehr, aber keine Enzyklopädie".[77] Allerdings ist nicht von einem enttäuschten ehemaligen Idealisten auszugehen, sondern von einem Autor, der schon immer gerne verbal hart zugeschlagen hat und den Wikipedia-Whistleblower immer wieder einmal als Grund nennen, Wikipedia verlassen zu haben. So wirft "PeterGuhl" schon in seinem allerersten Wikipedia-Edit vom 14. Dez. 2004 um 11:51 Uhr dem Mitdiskutanten "falsches Zitieren, Verdrehungen", "falsche Tatsachenbehauptungen" sowie "Verleumdungen" vor.[78] Nach diesem markigen Beginn setzte sich die Laufbahn des "PeterGuhl" in ebendieser Diktion fort.[79]
  • Phi - Hinter dem mit den Benutzern "Atomiccocktail" (s.o.), "Martina Nolte" (s.o.) und vielen anderen auf das Beste vernetzt Kürzel "Phi" steckt, folgt man den Ausführungen des angesehenen Dokumentarfilmers Markus Fiedler ein Mann namens Philipp Heyde.[80] Der in Sachen Wikipedia hoch kompetente Rechtsanwalt Markus Kompa, beschreibt Heyde in seinem Blog als einen schnell beleidigten "Geschichts- und Lateinlehrer aus Hamburg", der bei Wikipedia "gerne mal so richtig loslegt", Foto hier.[81] Wer die Arbeit von "Phi" auf Wikipedia mag, kann sein - bei Amazon mit einem Stern bewertetes - Buch "Das Ende der Reparationen (Sammlung Schöningh zur Geschichte und Gegenwart)" aus dem Jahr 1998 für aktuell (2016) 91,- Euro erwerben. Bei Wikipedia ist Abstand zu diesem besonderen Diskutanten mit viel Tagesfreizeit ratsam, wenn man nicht die Wikipedia-Seilschaft Hamburg zum Feind bekommen möchte.[82]
  • Port(u*o)s - Suspekter Account, trotzdem zum Administrator gewählt worden. Port(u*o)s hat seinen Weg auf Wikipedia als Sockenpuppe (zusätzlicher Account eines bereits existierenden Kontos, eigentlich regelwidrig) am 25. September 2007 um 04:59 morgens begonnen. Brachte es im Lauf der Evolution des Accounts trotzdem als "Schweizer Architekt" zum Rang eines Administrators, und das im Rekordzeit. Ein unerklärlicher Vorgang, im Laufe dessen weder andere Administratoren oder Oversight kritisch nachgefragt haben. Bei der Erledigung von Admin-Aufgaben stark emotionsgeleitete(r) Benutzer(gruppe). Bewertet anhand der Wikipedia-Regeln dürfte es diesen Administrator gar nicht geben. Einer der vielen merkwürdigen Vorgänge unter dem Schutz von Anonymität und Wiki-Immunity.

[Bearbeiten]7.13 S bis U

  • (Schmitty-Account) Sargoth - Auf solider Informationsbasis (Whistleblower) sehr wahrscheinlich ein von mehreren Personen (vor allem Stefan Laurin,Sebastian Bartoschek) aus dem Umfeld der "Ruhrbarone" genutzter, machtvoller Oversight-Account (einer der fünf ranghöchsten Benutzer) zur Einflussnahme auf die Wikipedia ohne Zertifikat im Geist der "antideutschen Anarchisten". Es besteht ein gegenseitiges Zitierkartell zwischen dem als Regionalzeitung getarnten Anarchisten-Blog RuhrbaroneWikipedia und Psiram. Auch personelle Verflechtungen sind naheliegend.[83] "Eine kleine Truppe aus aus dem Ruhrpott kontrolliert Wikipedia und den anonymen Internet­pranger Psiram. Dank starker Admin-Kraft regieren die Chef-Inquisitoren wie Blockwarte - Wikipedia und Psiram gleichermaßen. [...] Den Blog "Ruhrbarone" kennt kein Mensch. [... Deshalb ist es] sehr verwunderlich, dass ein solcher No-Name-Blog gleich hundertfach bei Wikipedia als Quelle erwähnt wird und sogar noch einen eigenen Eintrag hat. Zu dieser Ehre kommt bei Wikipedia praktisch kein Blog, denn die Regeln schließen das aus. Die Ruhrbarone also eine besondere Ausnahme? Oder haben die Ruhrbarone - anonym selbstverständlich - da ein wenig nachgeholfen, weil sie selbst hochrangige Admins bei Wikipedia sind? Sieht ganz danach aus.Und noch verwunderlicher, dass die "Ruhrbarone" gleichzeitig Tausende mal auch bei Psiram als Quelle zitiert werden. Dieser Zusammenhang ist nicht zufällig. [...] Das wäre alles nicht der Erwähnung wert, wenn nicht ausgerechnet die "Ruhrbarone" aus unbekannten Gründen rund 500 mal bei Wikipedia zitiert werden. Das gibt gute Google-Power. Denn keine andere Quelle ist bei Wikipedia so oft zitiert wie die Ruhrbarone mit ihrem Laienblog. Zum Vergleich: spiegel.de schafft es nur auf über 40 Zitate bei Wikipedia. (Quelle: Google) Auch ansonsten sind die Wikipedia-Macher bei Zitaten von Blogs sehr zurückhaltend. Es gelten strenge Regeln. Relevanz ist ein wichtiges Kriterium. Aber sind die Ruhrbarone so relevant, dass sie rekord­verdächtige 500-mal bei Wikipedia zitiert werden müssen? Wohl kaum."[84]
  • Simplicius - Atheist im Kampf gegen alles Religiöses. Gründer des "Diderot-Club für eine freie Wikipedia", was wiederum den Wikipedia-Seilschaften nicht ins Konzept passte, so dass der Benutzer infinit gesperrt wurde. Beispiel für die fortschreitende Selbstzerfleischung der deutschen Wikipedia.
  • Schwarze Feder - Heißt nach eigenen Angaben Andreas Kemper[85], geboren am 11. April 1963, studierte Philosophie, Soziologie und Pädagogik in Münster und wechselte Mitte der 1980er Jahre an die FU Berlin, wo er sein Studium zunächst abbrach, nachdem die Förderungsdauer gemäß Bafög abgelaufen war. Er engagierte sich in der profeministischen Männerbewegung und schrieb sich 2000 wieder an der Uni Münster ein. Kemper hat von 2003 bis etwa 2006 im "Referat für finanziell und kulturell benachteiligte Studierende" im AStA gearbeitet, zu dessen Mitbegründern er gehört. 2005 schloss er sein Studium mit einer Magisterarbeit in Soziologie unter dem Titel "Möglichkeiten der Bildungspolitik für Arbeiterkinder" ab. In Wikipedia schreibt er sowohl unter dem Klarnamen als Andreas E. Kemper als auch unter dem Pseudonym "Schwarze Feder" und zählt dort zu der zahlreich vertretenen links­radikalen Autoren­schaft.[86]
  • SeewolfHarald Kriechel der Zoo-Affe  - Mag Regeln, aber nur wenn sie für andere gelten. Manipuliert augenscheinlich Diskussionen und hübscht Texte über das iranische Mullah-Regime auf. Diskussionen und Auseinandersetzungen mit diesem Benutzer zu meiden scheint ratsam.
  • Stefan64 - Graue Eminenz, dessen Beiträge sich zu >60% auf interne Diskussionen beziehen. Inhaltliche Beiträge sind dünn und unwesentlich, stellt aber im Hintergrund offenbar immer wieder Weichen. So war z.B. er es, der den hoch suspekten und unerfahrenen XenonX3 (s.u.) und andere Benutzer frühzeitig für höhere Funktionen positionierte.[87]
    In Wikipedia sorgen zahlreiche automatische Filter dafür, dass ihn nichts Unbequemes erreicht.[88]
  • Uwe Rohwedder - Nach Selbstangabe geboren im Jahr 1971, promovierter Historiker, seit Juli 2005 als Autor in der Wikipedia unterwegs. Neben seiner Artikelarbeit erklärt er angeblich "Schülern, Lehrern, Senioren und anderen Interessierten, wie Wikipedia funktioniert, wie man sie richtig nutzt und wie man zu ihr beitragen kann". Außerdem strebt er eine "Kooperation mit der akademischen Geschichtswissenschaft" an. Ferner schreibt Rohwedder, "in letzter Zeit kümmere ich mich vor allem um die monatliche Wiki-Sprechstunde in der Hamburger Bücherhalle, das neue Hamburger Wikipedia-Büro sowie um Ausbau und Verwaltung der Literaturstipendien." Kein Administrator, mischt sich dennoch eher in Diskussionen ein als dass er inhaltlich beiträgt. Von Betroffenen wird Rohwedder als Diskutant beschrieben, der sich auch in Themen einmischt, von denen er keine Ahnung hat. Sein Diskussionsstil sei hart, sein Herangehen an Meinungsverschiedenheiten wenig deeskalierend oder konsensorientiert. Zum Vergleich: WikiNo liegen für den Zeitraum 2014-2016 mehrere Meldungen von unerfahrenen Autoren vor, die problematische Begegnungen mit Uwe Rohwedder auf Wikipedia hatten und wegen ihm Wikipedia den Rücken kehren wollten.[89] Dies ist umso problematischer, weil Uwe Rohwedder Wikipedia zum Teil seines beruflichen Spektrums gemacht hat. Ob und in wie weit auch geschäftliche Beziehungen zur Wikimedia Foundation bestehen, ist unklar.[90]

[Bearbeiten]7.14 V bis Z

  • Viciarg - Nach glaubhaften Angaben von zwei Whistleblowern aus den Reihen der Wikipedia handelt es sich hier um den mutmaßlichen Account von Lydia Benecke, einer dem Sadomasochismus, Vampirismus, Satanismus[91] und anderen sinistren Hobbys zugeneigten Psychologin aus dem Dunstkreis von Sebastian Bartoschek (s. Sargoth). Trotz ihrer etwas abseitigen Leidenschaften ist Benecke als radikale Atheistin Führungsmitglied der GWUP-Sekte[92] und nach Angaben von Insidern auch an Psiram beteiligt.
  • Wahrerwattwurm - Mitte sechzig, fühlt sich als "praktizierender Historiker" und interessiert an: Sprachen, Astronomie, Politik, Sport, Geographie, Stadtplanung und Recht. Daß Interesse und Wissen nicht gleichbedeutend sind, lässt sich an diesem Nutzer studieren. Seine inhaltlichen Beiträge sind allenfalls brauchbar, seine Diskussionsbeiträge verwirren mehr als daß sie eine Debatte voranbringen. Sein bürgerlicher Name ist WikiNo bekannt, wird vorerst jedoch nicht veröffentlicht.[93]
  • XenonX3 - Dieser Wikipedianer weist eine Reihe von Anomalien auf, die bedeutsam sind, weil XenonX3 ein Oversight ist. Insgesamt gibt es in der gesamten deutschsprachigen Wikipedia nur fünf "Oversight" und XenonX3 ist einer dieser fünf (1 von 5). Diese fünf Oversight sind die höchste inhaltliche Instanz in der deutschsprachigen Wikipedia. Kommt es zu Konflikten, ist es entscheidend, dass man diesen 5 Personen vertrauen kann. XenonX3 hat nach eigenen Angaben Geschichte an der Universität Bremen studiert, ist ein Hardcore-Atheist und Katzenfan.[94] Nach Quellen, zu denen WikiNo Zugang hat, ist der Account XenonX3 im Dunstkreis der problematischen GWUP-Gruppe zu suchen. Die Profilangaben lassen, wenn sie wahr sind (was unwahrscheinlich ist), auf einen Geburtszeitraum zwischen 1988 bis 1990 schließen. XenonX3 trägt bei Wikipedia in der Sache nichts aus seinem angeblichen Fachgebiet (Geschichte) bei, auch nichts Relevantes zu seiner Weltanschauung (Atheismus) oder seinen vermeintlichen Hobbys. Stattdessen drehen sich seine inhaltlich schwachen Edits um Fernsehserien, Spielfilme und Teenie-Stars. Ernste Fragen wirft die "Karriere" des XenonX3 bei Wikipedia auf. Offiziell beigetreten ist er im Mai 2006[95] aber sein erster Edit war erst im April 2007.[96]Obwohl seine Edits das Niveau eines unterdurchschnittlichen Autors bei Wikipedia nie verlassen haben, absolvierte er eine offen protegierte Blitzkarriere zum Oversight. Ab und an legt XenonX3 sogar Pausen ein und taucht komplett ab (s.u.), so etwa viele Monate in 2016, was bei 1 von 5 Oversight ein gravierender Ausfall ist. Dies alles ist anormal, selbst für Wikipediaverhältnisse. Wahrscheinlich erscheint anhand der gegenwärtigen Quellenlage die Möglichkeit, dass XenonX3 nicht eine Person ist, sondern ein von einer Gruppe genutzter Account, der dafür angelegt wurde, diesen schnellstmöglich zum Oversight zu machen. Als Strohmann könnte, nach noch zu überprüfenden Berichten ein Lorenz Meyer dienen, der in der Skeptizistenszene ein beliebter Spaßvogel und im wahren Leben ein erfahrener Medienmann ist.[97] Man weiß bei XenonX3 also letztendlich nicht, wem man sich anvertraut. Die Möglichkeit, dass XenonX3 ein Mehrpersonenaccount ist, der nur der Eroberung eines "Oversight"-Posten diente, wird durch seine Phasen längerer Abwesenheit fast schon bestätigt, weil er nur für bestimmte Zwecke benötigt wird. Selbst in der Wikipedia ist ab und an von einer "Verschwörung"[98]um den Benutzer XenonX3 die Rede: "Im Fall (...) 'XenonX3 und Informationswiedergutmachung', gelang es dem SG (Anm.: Schiedsgericht) auch nach Einräumung einer längeren Frist nicht, den beteiligten Administrator Benutzer XenonX3 zwecks einer verbindlichen Stellungnahme zu kontaktieren".[99]

[Bearbeiten]8 Seilschaften

Die deutsche Wikipedia mit ihrer stark hierarchisch geprägten Struktur, ihren wenig demokratischen Regeln und ihren Hinterzimmeraktivitäten (vor allem "Stammtische" und IRC-Chats) provoziert geradezu das Ausbilden von Seilschaften und Netzwerken. Einige dieser gut vernetzten Gruppierungen sind:
  • Antideutsche
  • Organisierte Anarchisten (ist ein Widerspruch in sich, trotzdem Fakt)
  • Linke Antikapitalisten
  • Linke Wissenschaftler
  • Linksextreme
  • DDR-Nostalgiker
  • Atheistische Sekten wie GWUP und The Brights
  • Autoren des Internetprangers Psiram
  • Gescheiterte Existenzen, die ihren Hass auf die Menschheit ausleben
  • Monetär interessierte Scheinaltruisten
  • Hochstapler
Keineswegs stellen diese Seilschaften die Mehrheit der Wikipedia-Autoren, jedoch steigt ihr Anteil rasant an, je höher man der Hierarchie innerhalb von Wikipedia folgt.

[Bearbeiten]9 Pressestellen-Täuschung

  • Pressestelle der Wikipedia - Die Presseseite der Wikipedia ist ein reiner Hoax, eine selbstgebastelte Seite von Wikipedia-Laien ohne Ahnung von journalistischen Standards. Beobachtungs- und Verbraucherschutzgruppen wie z.B. Wiki-WatchWiki-Radar und WikiNosind für den Zeitraum 2013 bis 2015 eine bemerkenswerte Anzahl an Fällen benannt worden, in denen Quellen unter der Annahme, man habe es mit einer echten Wikipedia Pressestelle zu tun, Informationen preisgegeben haben, die dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit innerhalb von Wikipedia verteilt wurden, teil zum Schaden für den Kontaktierenden. In den meisten Fällen geschieht dies offenbar via allgemein uneinsehbarer IRC-Chats und Emails, also intransparent. Bei Presseanfragen sollte man sich deswegen nuran die Pressestelle der Wikimedia Foundation wenden, die professionell arbeitet. Allerdings hat auch diese nicht viel mitzuteilen als "Wikipedia ist gut".

[Bearbeiten]10 Korrekte Benutzer (Auswahl)

An dieser Stelle finden sich Fotos oder Verweise von und zu Wikipedianern, die nicht Teil der Blacklist sind, also mehrheitlich korrekt arbeiten. Sie sind ebenso Opfer problematischer Autorenkollegen und Administratoren und sollen hier eine Anerkennung erfahren.

Admins, wo man auch hinsieht... Mathias Schindler, Nina, Uwe Gille, Nichtich (aka JakobVoss) und Thogo (Thomas Goldammer) Quelle, auch archiviert.
  • Uwe Giller - Heißt tatsächlich so. Die Angaben auf seinem Profil stimmen.
  • Nichtich und JakobVoss sind sehr wahrscheinlich identisch.
  • Thogo - Heißt sehr wahrscheinlich Thomas Goldammer.
  • THWZ - Korrekt arbeitender Wikipedianer namens Thomas Zimmermann.[100]
  • Rosenkohl - Von einem anderen Lexikon als linke Sockenpuppe (Tarnaccount) eingestuft, sprechen die Recherchen von Wiki-Radar und WikiNo für einen ordentlichen und politisch unauffälligen Hauptaccount. Streitet öffentlich sichtbar für eine Wikipedia, die ihre eigenen Regeln wenigstens ansatzweise einhält, wird dafür von vielen angefeindet. Allerdings fehlt es Benutzern wie Rosenkohl am Ende an Mut, die Seilschaften und Regelverstöße, von denen sie Kenntnis haben, öffentlich zu machen. Wenn es zum Schwur kommt, siegt bei dieser Kategorie von Wikipedia-Autoren dann doch die Angst.
  • Kam Solusar - Sein erster Edit als angemeldeter User war am 29. Juni 2004. Administrator der Wikipedia seit 2005. Vorname Jens, Nachname der Gruppe "WikiNo" bekannt aber noch nicht validiert und unwichtig, weil der Benutzer regeltreu arbeitet ohne Dritte zu schädigen. Geboren im Jahr 1981. Mit Anfang 20 Ausbildung zum Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung), Fan von Computerspielen.[101]
  • Hardenacke - Sehr ausdauernder und sachlich arbeitender Autor, der trotz einigen Dauerdrucks auf ihn versucht, sich an die Wikipediaregeln zu halten.
  • Atamari - Regeltreuer und fleißiger Wikipediaautor, der von seinen Rechten als Administrator selten Gebrauch macht. Sein inhaltlicher Beitrag zum Projekt Wikipedia ist erheblich. Es ist nicht ersichtlich, dass man es ihm dort dankt.
  • Elendur - Administrator, engagiert im Bereich Musik und Hip Hop Experte der deutschen Wikipedia. Unauffällig im Verhalten mit vielen bereichernden Ergänzungen. Erfährt nicht die Anerkennung, die der Account für seine Arbeit verdient.
  • Zietz - Ruhig, besonnen, politisch stark links, bei Wikipedia regeltreu.
  • KurtR - Regeltreuer, moderater, vorausschauender Wikipedia-Autor, der inhaltlich breit aufgestellt gute Beiträge einbringt.
  • Bwag - Sauber arbeitender und intelligenter Wikipedia-Autor, der nur aktiv wird, wenn er Seriöses beizutragen hat. Hat ein gutes Augenmaß und ist ein ausgewogener Diskutant.
  • Pakeha - Heißt nach Selbstauskunft auf seiner Benutzerseite Patrick Kenel. Stammt aus Lauerz, Kanton Schwyz in der Schweiz. Hat Sozialanthropologie, Zeitgeschichte und Medienwissenschaft an der Universität Fribourg (Schweiz) studiert. Seit bei Wikipedia aktiv und seitdem eine der die Wikipedia still tragenden Säulen. Wiki-Radar liegen keine negativen Meldungen über diesen Autor vor. (Foto, mittig).

[Bearbeiten]11 Links

[Bearbeiten]12 Quellen

  1.  Der mutmaßlich echte Prof. Berger über sein Wirken bei Psiram
  2.  Alraunenstern will eine Wikipedia, in der WikiMANNia nicht vorkommt, Anlass für die Intervention war dies hier und der ebenfalls bekannte "Berichtbestatter" will sofort eine Diskussion unterbinden.
  3.  Alraunenstern und Putin.
  4.  Alraunenstern pro Siedlungen in Sibiren (Petition)
  5.  Marvin Oppong: Verdeckte PR in Wikipedia Das Weltwissen im Visier von Unternehmen, OBS-Arbeitsheft 76. [1]
  6.  Kurzvita auf der Webseite der Universität Graz
  7.  Vita Prof. Grandits auf der Webseite der HU Berlin
  8.  Wikipedia: Benutzerseite Peter Wuttke
    WikiMANNia: Peter Wuttke
  9.  Markus Kompa: Der Kompa und das liebe Phi (6) - Folge 6: Dr. Phi und Mr. Hide, kanzleikompa.de am 25. September 2011
  10.  Andreas Werle in der Redaktion Medizin als Arzt.
  11.  Andreas Werle heißt wirklich so, Beleg
  12.  Weiteres Indiz im Fall Andreas Werle-Rutter
  13.  Alle Links sind selbstverständlich gesichert, nachträgliche Paniklöschungen sind zwecklos.
  14.  Torsten Kleinz: "Falscher Professor muss Wikipedia verlassen".
  15.  WP Nutzerseite Berichtbestatter
  16.  Kommentar bei Sciencefiles
  17.  KDHPSY ist Brainswiffer - Seiten archiviert
  18.  Vita Klaus-Dieter Hänsgen. Datei gesichert.
  19.  Das ist offen aus der Wikipedia-Beitragshistorie des Benutzers ersichtlich.
  20.  Wiki-Chef Christian Rickerts ist Ex-Manager von Bertelsmann
  21.  Rickert bei Wikimedia
  22.  Ricker auf einem der vielen Besuche bei "seinen" Autoren
  23.  Alexandra Kilian: Porträt: Einfach das sinnvollste Hobby der Welt, Berliner Morgenpost am 16. Januar 2011 (Martin Rulsch ist mit 400 000 Aktivitäten Berlins fleißigstes Mitglied der Online-Enzyklopädie Wikipedia.)
  24.  Indiz: Drahreg01 ist Dr. Gerhard Frese
  25.  Foto und Adresse auf der Klinikseite Herford, Dr. med. Gerhard Frese
  26.  Drahreg01 auf WikiCommons.
  27.  Benutzerseite Dr. Gehard Frese (archivgesichert)
  28.  Zensur statt Oversight im Fall Werle
  29.  Difflink Norbert Hofer/Estartu.
  30.  Petition für Männerrechte.
  31.  Weitere Angaben zur Klaridentität von Fiona Baine vom Rechercheteam der WikiMANNia siehe dort die Artikel Fiona Baine und Gabriele Mirhoff
  32.  Archivversion der Nutzerseite Feliks
  33.  [2]
  34.  Selbstbeschreibung Frank Schulenburg auf Wikipedia DE
  35.  News über Wiki-Lesung, im: "pflichtlektüre" magazin.
  36.  "pflichtlektüre" magazin 12/11
  37.  Der Spiegel 16/2010
  38.  CCC Program 22C3
  39.  Vita Dr. Marcus Heinrich
  40.  Missbrauchsfilter 48 (Wikipedia)
  41.  Sensible Seite
  42.  Ein Beispiel von vielen, in denen Jens Best gemaßregelt wird
  43.  Bekenntnis Benutzer "jergen".
  44.  -jkb- Nutzerseite auf Wikipedia
  45.  JosFritz über Wikipedia (archivgesichert)
  46.  Wiki-Eulen Liste.
  47.  Dokumentation des dreisten internen Umgangs des Kübelbeck mit Wikipedia-Kollegen, nachdem er einen erheblichen Skandal erzeugt hatte.
  48.  IP 80.187.113.116 17:09, 10. Nov. 2015 (CET)
  49.  Kübelbecks Hauptseite bei Wikipedia (archviert)
  50.  Kübelbecks über sich
  51.  Account Profil
  52.  "Im Sommer 1940 gab es von Hitler (...) einen eher halbherzigen Versuch eines Friedensangebotes an Großbritannien
  53.  Beispiel für Kübelbecks intensive Arbeit an Nazi-Themen ohne kritische Würdigung, als wären es normale Themen wie andere auch
  54.  Benutzerseite des Kübelbeck bei Wikipedia, auch archiviert
  55.  Quelle für beide Behauptungen.
  56.  Handball-Funktionär
  57.  Fotograf Armin Kübelbeck
  58.  Naturwissenschaftler Kübelbeck (PatentI/x)
  59.  Naturwissenschaftler Kübelbeck (Patent II/x)
  60.  Naturwissenschaftler Kübelbeck (Patent III/x)
  61.  Webcache Eintrag
  62.  Beitrag zum Thema
  63.  Löschantrag der Benutzerseite von Haselburg-mülle aka Lumpeseggl vom 26. Oktober 2012
  64.  [http://www.webcitation.org/6kCW9LsUH Lumpeseggl über Wikipedia
  65.  Bericht der taz
  66.  Vita Cyron
  67.  Cyron auf Psiram
  68.  IMDB Register
  69.  RA Markus Kompa über Marcus Cyron, kanzleikompa.de Blog
  70.  Vgl. Marvin Oppong: Verdeckte PR in Wikipedia Das Weltwissen im Visier von Unternehmen, OBS-Arbeitsheft 76. Seite 102. [3]
  71.  Jörn Eckert: Berufungsszenen in Deutschlands Norden. "Keine Alternative zu transparentem Verfahren". In: Hochschulpolitik aktuell. Ausgabe 1/1999, S. 30f.
  72.  Orik verantwortet offensichtlich Upload inkl. Bildrechte des Prof. Danker
  73.  Dokumentation der Wieder-"Wahl" Otbergs zum Administrator.
  74.  Pankoken gibt an, erst 2012 erstmals registrierter Autor geworden zu sein
  75.  Pankoken gibt an, er sei schon länger Wikipedianer
  76.  Offener Brief an die Vorstandsvorsitzenden der KZVB vom 30.06.15
  77.  Stellungnahme zu Wikipedia von PeterGuhl/Sommer 2016
  78.  Dokumentation der allerersten Handlung des PeterGuhl auf Wikipedia.
  79.  PeterGuhl in Aktion.
  80.  Philipp Heyde
  81.  Blog von RA Kompa, Sep/Dez 2011
  82.  Ausrecherchiert von Markus Fiedler und dokumentiert auf WikiMANNiaPhilipp Heyde
  83.  Die Ruhrbarone auf WikiMANNia
  84.  Quelle: http://i.imgur.com/wTNPf9U.png über WikiMANNia
  85.  WP Benutzerseite Schwarze Feder
  86.  Ausrecherchiert von WikiMANNiaAndreas Kemper
  87.  Stefan64 schlägt den völlig unerfahrenen und inkonsistenten Account XenonX3 als Administrator vor.
  88.  [4]
  89.  Benutzerseite Uwe Rohwedder vom August 2016
  90.  Xing Profil Uwe Rohwedder
  91.  Lydia Benecke über Satanismus
  92.  Lydia Benecke im Führungskreis der GWUP-Sekte
  93.  Selbstbeschreibung Wahrerwattwurm.
  94.  Benutzerseite XenonX3, vgl. auch ältere Versionen seiner Seite.
  95.  Archiv von XenonX3
  96.  Beitragsliste XenonX3
  97.  Lorenz Meyer - Skepkon 2016
  98.  Wikipedia-Benutzer über XenonX3, man beachte auch die intensiven Nachfragen von "Schlesinger".
  99.  XenonX3 ist unauffindbar.
  100.  Namensabgleich
  101.  Daten zu Kam Solusar
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